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VOOPOO Argus G4 vs. Argus G4 Mini: Welches Multi-Ohm-Pod-Kit ist deins?

VOOPOO Argus G4 und Argus G4 Mini Pod-Kits nebeneinander im Vergleich

Ein Pod, mehrere Zugstile – ohne ständigen Coil-Wechsel: Genau dafür steht die neue VOOPOO Argus G4-Reihe. Doch das Duo stellt dich vor eine Wahl: das vollwertige Argus G4 mit Farbdisplay und drei Widerständen oder das federleichte Argus G4 Mini für unterwegs? Beide nutzen denselben cleveren Multi-Ohm-Pod und denselben GENE-AI-Chip, setzen aber bewusst unterschiedliche Schwerpunkte.

In diesem Vergleich gehen wir die entscheidenden Punkte durch – Bedienung, Widerstände, Größe und Preis – damit du am Ende genau weißt, welches Argus G4 zu deinem Dampfstil passt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Multi-Ohm-Technologie verständlich erklärt
  2. Das haben beide gemeinsam
  3. Die Unterschiede auf einen Blick
  4. VOOPOO Argus G4: Das Display-Kraftpaket
  5. VOOPOO Argus G4 Mini: Das Aluminium-Leichtgewicht
  6. Welches Argus G4 passt zu dir?
  7. Häufige Fragen (FAQ)
  8. Fazit

Die Multi-Ohm-Technologie verständlich erklärt

Das große Alleinstellungsmerkmal beider Geräte ist der Multi-Ohm-Pod: Statt für jeden Zugstil einen eigenen Pod zu kaufen, stecken hier mehrere Widerstände in einem einzigen Pod. Möglich macht das die Multi-Core-Elektrodentechnik (iCOSM CODE 2.0) zusammen mit dem GENE-AI-3.0-Chip, der den jeweils aktiven Widerstand automatisch erkennt und die Leistung passend regelt.

In der Praxis heißt das: Durch Drehen des Pods wechselst du den Widerstand – ganz ohne Werkzeug, ohne neuen Pod und ohne Liquid umzufüllen. So springst du je nach Lust zwischen straffem MTL-Zug und offenerem RDL hin und her. Genau hier liegt aber auch der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Modellen, wie du gleich siehst.

Das haben beide gemeinsam

Unter der Haube sind sich die Geschwister sehr ähnlich. Beide setzen auf denselben 1650-mAh-Akku, denselben GENE-AI-3.0-Chip und denselben Argus Multi-Ohm Pod mit 3,5 ml Volumen – das ist für ein Pod-System überdurchschnittlich groß und bedeutet seltener nachfüllen. Auch der stufenlos einstellbare Airflow von straffem MTL bis offenem RDL ist bei beiden identisch, ebenso die volle Kompatibilität mit der gesamten ARGUS-Pod-Familie.

Geladen wird bei beiden über USB-C, und beide bleiben angenehm kompakt. Die Unterschiede stecken also weniger im Inneren als in der Bedienung, der Leistung und im Format.

Die Unterschiede auf einen Blick

Merkmal Argus G4 Argus G4 Mini
Leistung 5–35 W 5–30 W
Bedienung 0,85″ TFT-Display (3 Themes) Zugautomatik, 4 LEDs
Widerstände im Pod 0,4 / 0,7 / 1,0 Ω 0,7 / 1,0 Ω
Pods im Lieferumfang 2 × Multi-Ohm Pod 1 × Multi-Ohm Pod
Laden USB-C, 2 A (~45 Min) USB-C, 1,5 A
Material Zink-Legierung, Aluminium, Kunstleder Aluminium-Unibody
Gewicht ca. 65 g ca. 56 g
Maße 121 × 27,6 × 16,6 mm 113 × 27,6 × 14,6 mm
Extras Lanyard im Lieferumfang
Preis 31,90 € 15,90 €

Der wichtigste Unterschied im Alltag: Das Argus G4 bietet mit dem zusätzlichen 0,4-Ω-Modus einen dritten, deutlich offeneren Zugstil und mehr Leistung – das Mini konzentriert sich auf die beiden MTL-näheren Widerstände.

VOOPOO Argus G4: Das Display-Kraftpaket

Das VOOPOO Argus G4 ist die Vollausstattung der Reihe. Sein 0,85-Zoll-HD-TFT-Farbdisplay mit drei wählbaren Themes zeigt dir Wattzahl, Akkustand und aktiven Widerstand auf einen Blick. Die Leistung regelt der GENE-AI-3.0-Chip im Smart-VW-Modus zwischen 5 und 35 Watt.

Das Highlight ist der dreifache Multi-Ohm-Pod: Durch Drehen wechselst du zwischen 0,7 Ω und 1,0 Ω, per Doppelklick auf die Feuertaste aktivierst du zusätzlich den offeneren 0,4-Ω-Modus für mehr Dampf Richtung RDL. Drei Zugvarianten aus einem einzigen Pod – das ist im Pod-Segment selten. Mit Zink-Legierung, Aluminium und Kunstleder-Finish bei rund 65 g liegt es zudem wertig in der Hand. Über USB-C mit 2 A ist der Akku in etwa 45 Minuten wieder voll.

Du willst das Argus G4 mit Display selbst erleben? Hier das VOOPOO Argus G4 Pod Kit im Shop ansehen.

Die Highlights des Argus G4:

  • 5–35 W über GENE-AI-3.0-Chip (Smart VW)
  • 0,85″ HD-TFT-Display mit drei Themes
  • Drei Widerstände im Pod: 0,4 / 0,7 / 1,0 Ω
  • Zwei Pods + Lanyard im Lieferumfang
  • Wertige Materialien, stufenloser MTL/RDL-Airflow

VOOPOO Argus G4 Mini: Das Aluminium-Leichtgewicht

Das Argus G4 Mini ist die kompakte, leichtere Variante für alle, die es unkompliziert mögen. Im Aluminium-Unibody von nur 56 g und 113 mm Länge passt es in jede Hosentasche. Statt eines Displays setzt das Mini auf reine Zugautomatik – einfach ziehen, fertig. Vier LEDs zeigen Akkustand und aktiven Modus an (weiß für 0,7 Ω, grün für 1,0 Ω).

Der Multi-Ohm-Pod bietet hier zwei Widerstände: Durch Drehen um 180° wechselst du zwischen 0,7 Ω für einen luftigeren Zug und 1,0 Ω für klassisches MTL – ideal für Nikotinsalz-Liquids. Die Leistung liegt bei bis zu 30 Watt, geladen wird über USB-C mit 1,5 A. Laut VOOPOO liefert das Mini bis zu 22 % mehr Laufzeit als seine Vorgänger. Damit ist es ein hervorragendes, günstiges Einstiegs- oder Zweitgerät.

Lust auf das kompakte Format? Hier das VOOPOO Argus G4 Mini Pod Kit im Shop ansehen.

Die Highlights des Argus G4 Mini:

  • Nur 56 g im Aluminium-Unibody
  • 5–30 W über GENE-AI-3.0-Chip
  • Zwei Widerstände im Pod: 0,7 / 1,0 Ω
  • Zugautomatik mit 4-LED-Anzeige
  • Stufenloser MTL/RDL-Airflow, 3,5-ml-Pod

Welches Argus G4 passt zu dir?

Greif zum Argus G4, wenn du …

  • die Wattzahl selbst steuern und ein Farbdisplay willst,
  • den dritten Zugstil (0,4 Ω) für mehr Dampf und offeneres RDL nutzen möchtest,
  • von Anfang an zwei Pods sowie ein Lanyard dabeihaben willst,
  • ein wertiges Hauptgerät mit etwas mehr Leistung suchst.

Greif zum Argus G4 Mini, wenn du …

  • es so leicht und einfach wie möglich magst (Zugautomatik, kein Display),
  • vor allem MTL mit den beiden engeren Widerständen dampfst,
  • ein günstiges Einsteiger- oder Zweitgerät suchst,
  • maximale Mobilität für die Hosentasche willst.

Wenn du dir bei der Wahl zwischen einem kompakten Pod und einem größeren Gerät grundsätzlich unsicher bist, hilft dir unser Ratgeber Pod-System oder Akkuträger? weiter.

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Argus G4 und G4 Mini?

Das Argus G4 hat ein Farbdisplay, bis 35 W und drei Widerstände im Pod (0,4 / 0,7 / 1,0 Ω). Das Mini verzichtet auf das Display (nur LED-Anzeige), liefert bis 30 W, bietet zwei Widerstände (0,7 / 1,0 Ω) und ist mit 56 g deutlich leichter und günstiger.

Passen die Pods zwischen beiden Geräten?

Ja. Beide nutzen die ARGUS-Pod-Familie mit 3,5-ml-Multi-Ohm-Pods. Der einzige Unterschied: Im Standard-G4 lässt sich zusätzlich der 0,4-Ω-Modus per Doppelklick aktivieren.

Wie funktioniert der Widerstandswechsel genau?

Du drehst den Pod, um zwischen den Widerständen zu wechseln – beim Mini um 180° zwischen 0,7 und 1,0 Ω, beim Standard-G4 zwischen 0,7 und 1,0 Ω, plus 0,4 Ω per Doppelklick. Der GENE-AI-3.0-Chip erkennt den aktiven Widerstand automatisch.

Welche Liquids passen am besten?

Für die engeren Widerstände (1,0 Ω) eignen sich Nikotinsalz-Liquids hervorragend. Für den offeneren 0,4-Ω-Modus des Standard-G4 kannst du auch zu freebase-basierten Liquids greifen. Den Unterschied erklären wir im Ratgeber Nikotinsalz vs. Freebase.

Fazit

Die VOOPOO Argus G4-Reihe bringt die clevere Multi-Ohm-Idee in zwei sehr unterschiedliche Gehäuse. Wer Kontrolle, Leistung und maximale Flexibilität mit drei Widerständen und Display will, ist beim Standard-Argus G4 richtig. Wer ein leichtes, einfaches und besonders günstiges Gerät für unterwegs sucht, das die wichtigsten MTL-Widerstände abdeckt, greift zum Argus G4 Mini.

Beide profitieren vom großen 3,5-ml-Pod und dem intelligenten GENE-AI-Chip – ein starkes Duo für jeden Geldbeutel. Du bist unsicher, welches besser zu dir passt? Komm bei uns im E6 House of Vape in Gronau (Westfalen) vorbei oder schreib uns – wir helfen dir gern weiter.

Jetzt das passende VOOPOO Argus G4 im E6 Vapeshop entdecken

Passend dazu in unserem Shop:

  • Ersatzpods: Sichere dir die passenden VOOPOO Argus Pods für deine Argus-G4-Reihe.
  • Liquids: Entdecke unsere große Auswahl an Nikotinsalz-Liquids, die ideal zu den Multi-Ohm-Pods passen.
  • Ratgeber: Noch unsicher beim Zugstil? Lies unseren Guide zu MTL, DL & RDL.

MTL, DL & RDL: Welcher Dampfstil passt zu dir?

Drei E-Zigaretten im Vergleich: kompaktes Pod-System, Pod-Mod und Sub-Ohm-Box-Mod nebeneinander

Hast du schon mal in einem Produkttest oder einer Anleitung Begriffe wie MTL, DL oder RDL gelesen und dich gefragt, was die eigentlich bedeuten? Damit bist du nicht allein. Die drei Buchstaben-Kürzel beschreiben die wichtigsten Dampfstile – und welcher zu dir passt, entscheidet darüber, wie zufrieden du mit deiner E-Zigarette wirst.

Wir erklären dir die drei Dampfstile in einfacher Sprache, zeigen dir die Unterschiede in der Praxis und sagen ehrlich, welcher Stil zu welchem Dampfer-Typ passt. Inklusive konkreter Geräte-Empfehlungen aus unserem Sortiment.

Was bedeuten MTL, DL und RDL überhaupt?

Die Begriffe kommen aus dem Englischen und beschreiben, wie du den Dampf einatmest. Klingt erstmal banal, macht aber den entscheidenden Unterschied:

  • MTL = Mouth-to-Lung (Mund-zu-Lunge)
  • DL = Direct-to-Lung (Direkt-zur-Lunge)
  • RDL = Restricted Direct-Lung (eingeschränkter Lungenzug)

Was dahinter steckt, schauen wir uns jetzt im Detail an.

MTL – der Zug wie bei einer Zigarette

Mouth-to-Lung ist der Dampfstil, der dem klassischen Rauchen am nächsten kommt. Der Ablauf:

  1. Du ziehst den Dampf zuerst in den Mund
  2. Behältst ihn dort kurz
  3. Inhalierst ihn dann in die Lunge

Genau so, wie es Raucher seit Jahrzehnten mit Zigaretten machen. Der Zugwiderstand ist straff – du musst aktiv ziehen, ähnlich wie beim Trinken durch einen dünnen Strohhalm.

Für wen ist MTL ideal?

  • Umsteiger von der Zigarette: Das gewohnte Zuggefühl macht den Wechsel deutlich leichter
  • Geschmacks-Liebhaber: Der konzentrierte Dampf hebt feine Aromen besonders gut hervor
  • Diskrete Dampfer: Wenig sichtbarer Dampf, gut für Büro, öffentliche Orte und Restaurants
  • Sparfüchse: Niedriger Liquid-Verbrauch und geringere Wattzahlen schonen den Geldbeutel
  • Nikotinsalz-Fans: MTL und Nikotinsalz-Liquids sind das perfekte Match

Technische Eckdaten von MTL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,8 Ω und höher (z. B. 1,0 Ω, 1,2 Ω)
  • Wattzahl: 8–20 Watt
  • Airflow: eng eingestellt
  • Liquid: hoher PG-Anteil (typisch 50/50 PG/VG)
  • Nikotinstärke: 10–20 mg/ml (Nikotinsalz) oder 6–18 mg/ml (Freebase)

Welche Geräte eignen sich für MTL?

Praktisch alle modernen Pod-Systeme sind primär auf MTL ausgelegt. Top-Empfehlungen aus unserem Sortiment:

DL – maximale Wolken, intensives Dampferlebnis

Direct-to-Lung funktioniert grundlegend anders: Du ziehst den Dampf direkt in die Lunge, ohne ihn vorher im Mund zu sammeln. Vergleichbar mit dem tiefen Einatmen frischer Luft.

Der Zugwiderstand ist sehr locker – fast wie das Atmen durch eine offene Röhre. So entstehen große, dichte Dampfwolken und ein intensives Geschmackserlebnis.

Für wen ist DL geeignet?

  • Cloud Chaser: Wenn du sichtbare Dampfwolken liebst, ist DL dein Stil
  • Erfahrene Dampfer: nicht für den ersten Einstieg geeignet, kann anfangs Husten verursachen
  • Hobby-Dampfer: für entspannte Vape-Sessions zu Hause statt für unterwegs
  • Geschmacks-Maximalisten: bei niedriger Nikotinstärke kommen Aromen besonders intensiv zur Geltung

Technische Eckdaten von DL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,2 Ω oder niedriger (Sub-Ohm)
  • Wattzahl: 40–100 Watt und mehr
  • Airflow: weit offen
  • Liquid: hoher VG-Anteil (typisch 70/30 oder 80/20 VG/PG)
  • Nikotinstärke: 0–6 mg/ml (Freebase, niemals Nikotinsalz!)

Wichtig: Niemals hochkonzentriertes Nikotinsalz im DL-Modus dampfen! Die Nikotinaufnahme wäre extrem stark und gesundheitlich bedenklich.

Welche Geräte eignen sich für DL?

Hier kommen typischerweise stärkere Box Mods mit Sub-Ohm-Verdampfern zum Einsatz. Aus unserem Sortiment besonders empfehlenswert:

RDL – der goldene Mittelweg

Restricted Direct-Lung ist die Kompromiss-Lösung zwischen MTL und DL. Du atmest den Dampf direkt in die Lunge, aber mit eingeschränkterem Zugwiderstand als beim klassischen DL. Etwas straffer, aber immer noch deutlich lockerer als MTL.

Viele moderne Pod-Systeme bieten RDL als standardmäßigen Dampfstil an – und das nicht ohne Grund: Es kombiniert anständige Dampfentwicklung mit gutem Geschmack und moderatem Liquid-Verbrauch.

Für wen ist RDL die richtige Wahl?

  • Umsteiger von MTL: Wer mehr Dampf will, aber das enge Zuggefühl behalten möchte
  • DL-Fans, die abrüsten: etwas weniger Cloud, dafür mehr Geschmack
  • Alltagsdampfer: guter Mix aus Wolkenproduktion und Akku-Effizienz
  • Geräte-Wechsler: RDL-Pod-Systeme decken einen breiten Bereich ab

Technische Eckdaten von RDL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,3–0,8 Ω
  • Wattzahl: 15–40 Watt
  • Airflow: halb offen / mittel
  • Liquid: 60/40 oder 70/30 VG/PG (Liquids für RDL sind typischerweise dickflüssiger)
  • Nikotinstärke: 3–10 mg/ml

Welche Geräte eignen sich für RDL?

  • Geekvape Aegis Hero 5 – robustes RDL-Pod-Kit mit verschiedenen Coil-Optionen
  • OXVA XLIM PRO 3 – flexibel zwischen MTL und RDL

Die drei Dampfstile im direkten Vergleich

Merkmal MTL RDL DL
Zugverhalten eng wie Zigarette mittel offen wie Atmen
Wattzahl 8–20 W 15–40 W 40–100+ W
Coil-Widerstand 0,8 Ω+ 0,3–0,8 Ω <0,3 Ω
Dampfentwicklung wenig mittel sehr viel
Geschmack konzentriert ausgewogen intensiv
Liquid-Verbrauch gering mittel hoch
Akku-Verbrauch gering mittel hoch
Nikotinstärke 10–20 mg 3–10 mg 0–6 mg
Ideal für Umsteiger, Diskretion Alltagsdampfer Cloud Chaser

Welcher Dampfstil ist der richtige für dich?

Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung:

  • Du kommst gerade von der Zigarette? MTL ist dein Einstieg. Punkt.
  • Du willst maximalen Geschmack und große Wolken? DL lohnt sich für dich – aber gewöhne dich langsam dran und reduziere die Nikotinstärke.
  • Du willst Flexibilität und ein gutes Allround-Erlebnis? RDL ist der ideale Kompromiss.
  • Du willst unterwegs unauffällig dampfen? MTL mit einem kompakten Pod-System.
  • Du dampfst hauptsächlich zu Hause am Abend? DL oder RDL mit höherer Leistung.

Kann ich zwischen den Dampfstilen wechseln?

Ja, absolut – und viele Dampfer machen das auch. Drei Wege gibt es:

  1. Verschiedene Geräte: ein kompaktes MTL-Pod für unterwegs, ein größerer DL-Mod für zu Hause
  2. Multi-Style-Pods: Manche Pod-Systeme (wie das OXVA XLIM PRO 3 oder das Aegis Hero 5) bieten verschiedene Coils für unterschiedliche Stile
  3. Verstellbarer Airflow: Viele moderne Geräte haben einen einstellbaren Luftzug – damit kannst du dasselbe Gerät enger (Richtung MTL) oder weiter (Richtung RDL/DL) einstellen

Praktischer Tipp: Wenn du gerade erst anfängst, starte mit MTL. Das ist der ehrlichste Einstieg, am günstigsten und am verträglichsten. Willst du später mehr, kannst du immer noch nach oben wechseln.

Fazit: Es gibt keinen „besten“ Dampfstil

Welcher Dampfstil zu dir passt, hängt von deinen Vorlieben, deinem Hintergrund und deinem Lebensstil ab. Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“ – nur richtig für dich.

Die Kernpunkte zum Mitnehmen:

  • MTL = wie Zigarette ziehen, eng, wenig Dampf, hohes Nikotin (Pod-Systeme)
  • RDL = direkt in die Lunge, aber eingeschränkt, mittlere Dampfentwicklung
  • DL = maximale Wolken, niedriges Nikotin, große Geräte

Du bist unsicher, welcher Stil zu dir passt? Komm in unseren Laden in Gronau oder schreib uns – wir beraten dich gerne und lassen dich verschiedene Setups vor Ort ausprobieren. Den passenden Akkuträger, das Pod-System oder den passenden Verdampfer findest du anschließend bequem im E-Zigaretten-Sortiment des E6 House of Vape.

Dampfe so, wie es zu dir passt.

Uwell Caliburn G5 & Lite SE: Pod-Kit-Vergleich 2026

Mit dem Uwell Caliburn G5 und dem Caliburn G5 Lite SE Pod Kit bringt Uwell zwei neue Pod-Systeme von Uwell in den Shop, die ganz unterschiedliche Dampfer-Typen ansprechen. Die Caliburn-Serie zählt seit Jahren zu den beliebtesten Pod-Kits am Markt, und mit der fünften Generation legt der Hersteller technisch wie optisch nochmal nach.

Wir zeigen dir, was die beiden Modelle ausmacht, worin sie sich unterscheiden und welches Pod-Kit am besten zu dir passt.

Was ist neu an der Uwell Caliburn G5-Generation?

Die fünfte Generation der Caliburn-Reihe baut konsequent auf den Stärken ihrer Vorgänger auf, allen voran dem beliebten Caliburn G4 Pro Koko. Beide G5-Modelle teilen sich einige Kernmerkmale, gehen aber technisch komplett unterschiedliche Wege:

  • 1600 mAh Akku für lange Laufzeit (laut Hersteller bis zu 6 Tage)
  • USB-C Schnellladung mit 2A
  • Duale Airflow für MTL- und RDL-Dampfen
  • 3 ml Tankvolumen im Pod
  • Volle Abwärtskompatibilität zur GPP-Pod-Familie

Während das Caliburn G5 auf smarte Premium-Features wie HD-Display und Tap-Sensor setzt, geht das G5 Lite SE den eleganten, minimalistischen Weg mit Premium-Leder-Finish und LED-Anzeige.

Uwell Caliburn G5 Pod Kit: Das smarte Premium-Modell

Das Uwell Caliburn G5 ist die Premium-Variante der Serie. Im hochwertigen Aluminiumgehäuse mit griffiger Oberfläche stecken einige technische Highlights, die das Gerät klar von der Konkurrenz absetzen.

HD-Farbdisplay mit 9 UI-Themes

Das 0,85 Zoll HD-OLED-Farbdisplay zeigt Akkustand, Widerstand und Leistung mit 3D-Effekt: lebendig animiert und auch bei Sonnenlicht gut ablesbar. Du kannst zwischen neun verschiedenen UI-Themes wählen und das Gerät optisch personalisieren.

Innovativer Tap-Sensor

Das absolute Highlight ist der integrierte Tap-Sensor. Ein Dreifach-Klopfen reicht, um eine vorher zugewiesene Funktion auszulösen:

  • Modus wechseln zwischen Wave und Storm
  • UI-Theme ändern
  • Display-Helligkeit anpassen

Praktisch, wenn du das Gerät in der Hosentasche, im Dunkeln oder mit fettigen Fingern bedienen willst, ohne hinzusehen.

Drei Leistungsmodi

Das G5 bietet dir drei Modi, zwischen denen du flexibel wechselst:

  1. Wave-Modus: Harmonische, ausgewogene Leistungskurve für sanften, gleichmäßigen Dampf.
  2. Storm-Modus: Maximale Intensität für kräftigen Throat-Hit und dichten Dampf.
  3. Smart-VW: Erkennt automatisch den Pod-Widerstand und schützt deine Coils vor Überlastung.

GPP Alpha Pods mit AlphaCore-Technologie

Im Lieferumfang sind die brandneuen GPP Alpha Pods mit innovativer AlphaCore-Technologie. Laut Hersteller verarbeiten diese Pods bis zu 50 ml Liquid, ohne spürbaren Aromaverlust. Das TPU-Soft-Touch-Mundstück liegt angenehm auf den Lippen, das Side-Fill-System macht das Befüllen sauber und schnell.

Die Pods sind in 0,6 Ω und 0,9 Ω im Kit enthalten. Damit sind beide Widerstände abgedeckt, sowohl für intensiveres MTL als auch für lockeres RDL.

Technische Daten Caliburn G5 im Überblick

  • Akku: 1600 mAh (integriert)
  • Display: 0,85 Zoll HD-OLED-Farbdisplay
  • Tap-Sensor: Dreifach-Klopfen, programmierbar
  • Modi: Wave / Storm / Smart-VW
  • Widerstände: 0,6 Ω und 0,9 Ω (GPP Alpha)
  • Tankvolumen: 3 ml
  • Maße: 118,65 × 28,85 × 16,80 mm
  • Gewicht: 65 g
  • Material: Aluminiumlegierung, PCTG
  • Ladeanschluss: USB-C (2A Schnellladung)
  • Zugtechnik: MTL / RDL (mit 180° Pod-Drehung)

Hier kannst du das Uwell Caliburn G5 Pod Kit direkt im Shop ansehen.

Caliburn G5 Lite SE Pod Kit: Eleganz trifft Performance

Das Caliburn G5 Lite SE geht einen anderen Weg. Statt Touchscreen und Sensor-Technik setzt Uwell hier auf klares Design, einfache Bedienung und einen unverwechselbaren Look. Mit einem Preis von rund 15,90 € ist es zudem deutlich günstiger als das große G5.

Premium-Leder-Finish im Dual-Tone-Design

Das edle Premium-Leder-Finish kombiniert mit gestreifter Textur ist der Hingucker dieses Geräts. Das Gehäuse aus PC-Material wirkt hochwertig und liegt mit nur 113,8 × 29,4 × 17 mm angenehm in der Hand. Verfügbar in mehreren Farbvarianten, von dezentem Black und Brown Leather über Blue und Gray bis hin zu auffälligem Pink, Orange oder White Leather.

4-Bar Gradient LED: Akkustand auf einen Blick

Anstelle eines Displays gibt es beim Lite SE eine clevere 4-Bar Gradient LED, die den Akkustand farblich anzeigt:

  • Grün (4 Balken): 75–100 % Akku
  • Blau (3 Balken): 50–74 % Akku
  • Gelb (2 Balken): 25–49 % Akku
  • Rot (1 Balken): 0–24 % Akku

Synchron zu jedem Zug leuchtet die LED auf, simpel und zugleich effektiv.

35 Watt mit PRO-FOCS 4.0

Trotz Lite-Bezeichnung liefert das Gerät bis zu 35 Watt Leistung. In Kombination mit der bewährten PRO-FOCS 4.0 Technologie sorgt das für intensiven Geschmack und laut Uwell bis zu 35 % längere Pod-Lebensdauer. Aktiviert wird das Gerät bequem per Zugautomatik: einfach ziehen, und los geht es.

Breite Pod-Kompatibilität

Das Lite SE ist kompatibel mit allen Uwell GPP V2 Pods und den bewährten Caliburn G3 Pods. Im Lieferumfang ist ein 3 ml GPP Pod mit 0,6 Ω Widerstand enthalten, perfekt für den Sofort-Start.

Technische Daten Caliburn G5 Lite SE im Überblick

  • Akku: 1600 mAh (integriert)
  • Max. Leistung: 35 W
  • LED-Anzeige: 4-Bar Gradient LED (Akkustand)
  • Aktivierung: Zugautomatik
  • Technologie: PRO-FOCS 4.0
  • Widerstand: 0,6 Ω (GPP Pod im Lieferumfang)
  • Tankvolumen: 3 ml
  • Maße: 113,8 × 29,4 × 17 mm
  • Material: PC + Premium-Leder
  • Ladeanschluss: USB-C (5V/2A)
  • Zugtechnik: MTL / RDL

Hier geht es zum Uwell Caliburn G5 Lite SE Pod Kit im Shop.

Caliburn G5 vs. G5 Lite SE: Welches passt zu dir?

Beide Geräte teilen sich denselben Akku, dieselbe Pod-Plattform und das duale Airflow-System. Die Unterschiede liegen im Bedienkonzept, Design und Funktionsumfang.

Das Caliburn G5 ist die richtige Wahl, wenn du:

  • Wert auf ein HD-Farbdisplay mit klarer Anzeige aller Werte legst.
  • Den Tap-Sensor als praktisches Feature für schnellen Modus-Wechsel nutzen willst.
  • Zwischen drei Leistungsmodi flexibel umschalten möchtest.
  • Die neuen GPP Alpha Pods mit ihrer extremen Langlebigkeit nutzen willst.
  • Bereit bist, in Premium-Technik zu investieren.

Das Caliburn G5 Lite SE ist ideal, wenn du:

  • Ein stilvolles, einfach bedienbares Pod-System suchst.
  • Auf das Leder-Design stehst und Wert auf einen Hingucker legst.
  • Mit Zugautomatik und LED-Anzeige vollkommen zufrieden bist.
  • Ein preislich attraktives Einsteigergerät mit erwachsener Performance willst.
  • Bereits GPP V2 oder G3 Pods zuhause hast und sie weiternutzen möchtest.

Welche Pods und Liquids passen zur Caliburn G5-Serie?

Beide Modelle setzen auf die bewährte GPP-Pod-Plattform. Damit hast du eine riesige Auswahl an passendem Zubehör:

  • GPP Alpha Pods mit AlphaCore (im G5 Kit enthalten)
  • Uwell GPP V2 Pods in 0,4 Ω, 0,6 Ω und 0,9 Ω
  • Uwell Caliburn G3 Pods – ebenfalls voll kompatibel

Bei den Liquids harmonieren vor allem hochwertige Nikotinsalz-Liquids mit der G5-Serie. Die intensive PRO-FOCS-Geschmacksentfaltung sorgt dafür, dass du jede Aromaschicht klar herausschmeckst, egal ob fruchtig, frisch oder klassisch tabakig.

Fazit: Zwei starke Pod-Kits, ein gemeinsames Erbe

Mit dem Uwell Caliburn G5 und dem Caliburn G5 Lite SE liefert Uwell zwei klar positionierte Pod-Kits ab, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen, aber die DNA der Caliburn-Serie bewahren: starke Akkulaufzeit, intuitive Bedienung und exzellenter Geschmack.

Das G5 ist die smarte Premium-Variante mit Touchscreen-ähnlichem Display und Tap-Sensor, perfekt für alle, die Technik-Features lieben. Das G5 Lite SE punktet mit elegantem Leder-Look, einfachem Handling und einem extrem fairen Preis, ideal als Alltagsbegleiter oder Einstiegsgerät.

Egal welches Modell: Mit der G5-Generation bleibt die Caliburn ihrem Ruf als zuverlässiger Pod-Klassiker treu.