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MTL, DL & RDL: Welcher Dampfstil passt zu dir?

Drei E-Zigaretten im Vergleich: kompaktes Pod-System, Pod-Mod und Sub-Ohm-Box-Mod nebeneinander

Hast du schon mal in einem Produkttest oder einer Anleitung Begriffe wie MTL, DL oder RDL gelesen und dich gefragt, was die eigentlich bedeuten? Damit bist du nicht allein. Die drei Buchstaben-Kürzel beschreiben die wichtigsten Dampfstile – und welcher zu dir passt, entscheidet darüber, wie zufrieden du mit deiner E-Zigarette wirst.

Wir erklären dir die drei Dampfstile in einfacher Sprache, zeigen dir die Unterschiede in der Praxis und sagen ehrlich, welcher Stil zu welchem Dampfer-Typ passt. Inklusive konkreter Geräte-Empfehlungen aus unserem Sortiment.

Was bedeuten MTL, DL und RDL überhaupt?

Die Begriffe kommen aus dem Englischen und beschreiben, wie du den Dampf einatmest. Klingt erstmal banal, macht aber den entscheidenden Unterschied:

  • MTL = Mouth-to-Lung (Mund-zu-Lunge)
  • DL = Direct-to-Lung (Direkt-zur-Lunge)
  • RDL = Restricted Direct-Lung (eingeschränkter Lungenzug)

Was dahinter steckt, schauen wir uns jetzt im Detail an.

MTL – der Zug wie bei einer Zigarette

Mouth-to-Lung ist der Dampfstil, der dem klassischen Rauchen am nächsten kommt. Der Ablauf:

  1. Du ziehst den Dampf zuerst in den Mund
  2. Behältst ihn dort kurz
  3. Inhalierst ihn dann in die Lunge

Genau so, wie es Raucher seit Jahrzehnten mit Zigaretten machen. Der Zugwiderstand ist straff – du musst aktiv ziehen, ähnlich wie beim Trinken durch einen dünnen Strohhalm.

Für wen ist MTL ideal?

  • Umsteiger von der Zigarette: Das gewohnte Zuggefühl macht den Wechsel deutlich leichter
  • Geschmacks-Liebhaber: Der konzentrierte Dampf hebt feine Aromen besonders gut hervor
  • Diskrete Dampfer: Wenig sichtbarer Dampf, gut für Büro, öffentliche Orte und Restaurants
  • Sparfüchse: Niedriger Liquid-Verbrauch und geringere Wattzahlen schonen den Geldbeutel
  • Nikotinsalz-Fans: MTL und Nikotinsalz-Liquids sind das perfekte Match

Technische Eckdaten von MTL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,8 Ω und höher (z. B. 1,0 Ω, 1,2 Ω)
  • Wattzahl: 8–20 Watt
  • Airflow: eng eingestellt
  • Liquid: hoher PG-Anteil (typisch 50/50 PG/VG)
  • Nikotinstärke: 10–20 mg/ml (Nikotinsalz) oder 6–18 mg/ml (Freebase)

Welche Geräte eignen sich für MTL?

Praktisch alle modernen Pod-Systeme sind primär auf MTL ausgelegt. Top-Empfehlungen aus unserem Sortiment:

DL – maximale Wolken, intensives Dampferlebnis

Direct-to-Lung funktioniert grundlegend anders: Du ziehst den Dampf direkt in die Lunge, ohne ihn vorher im Mund zu sammeln. Vergleichbar mit dem tiefen Einatmen frischer Luft.

Der Zugwiderstand ist sehr locker – fast wie das Atmen durch eine offene Röhre. So entstehen große, dichte Dampfwolken und ein intensives Geschmackserlebnis.

Für wen ist DL geeignet?

  • Cloud Chaser: Wenn du sichtbare Dampfwolken liebst, ist DL dein Stil
  • Erfahrene Dampfer: nicht für den ersten Einstieg geeignet, kann anfangs Husten verursachen
  • Hobby-Dampfer: für entspannte Vape-Sessions zu Hause statt für unterwegs
  • Geschmacks-Maximalisten: bei niedriger Nikotinstärke kommen Aromen besonders intensiv zur Geltung

Technische Eckdaten von DL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,2 Ω oder niedriger (Sub-Ohm)
  • Wattzahl: 40–100 Watt und mehr
  • Airflow: weit offen
  • Liquid: hoher VG-Anteil (typisch 70/30 oder 80/20 VG/PG)
  • Nikotinstärke: 0–6 mg/ml (Freebase, niemals Nikotinsalz!)

Wichtig: Niemals hochkonzentriertes Nikotinsalz im DL-Modus dampfen! Die Nikotinaufnahme wäre extrem stark und gesundheitlich bedenklich.

Welche Geräte eignen sich für DL?

Hier kommen typischerweise stärkere Box Mods mit Sub-Ohm-Verdampfern zum Einsatz. Aus unserem Sortiment besonders empfehlenswert:

RDL – der goldene Mittelweg

Restricted Direct-Lung ist die Kompromiss-Lösung zwischen MTL und DL. Du atmest den Dampf direkt in die Lunge, aber mit eingeschränkterem Zugwiderstand als beim klassischen DL. Etwas straffer, aber immer noch deutlich lockerer als MTL.

Viele moderne Pod-Systeme bieten RDL als standardmäßigen Dampfstil an – und das nicht ohne Grund: Es kombiniert anständige Dampfentwicklung mit gutem Geschmack und moderatem Liquid-Verbrauch.

Für wen ist RDL die richtige Wahl?

  • Umsteiger von MTL: Wer mehr Dampf will, aber das enge Zuggefühl behalten möchte
  • DL-Fans, die abrüsten: etwas weniger Cloud, dafür mehr Geschmack
  • Alltagsdampfer: guter Mix aus Wolkenproduktion und Akku-Effizienz
  • Geräte-Wechsler: RDL-Pod-Systeme decken einen breiten Bereich ab

Technische Eckdaten von RDL-Setups

  • Coil-Widerstand: 0,3–0,8 Ω
  • Wattzahl: 15–40 Watt
  • Airflow: halb offen / mittel
  • Liquid: 60/40 oder 70/30 VG/PG (Liquids für RDL sind typischerweise dickflüssiger)
  • Nikotinstärke: 3–10 mg/ml

Welche Geräte eignen sich für RDL?

  • Geekvape Aegis Hero 5 – robustes RDL-Pod-Kit mit verschiedenen Coil-Optionen
  • OXVA XLIM PRO 3 – flexibel zwischen MTL und RDL

Die drei Dampfstile im direkten Vergleich

Merkmal MTL RDL DL
Zugverhalten eng wie Zigarette mittel offen wie Atmen
Wattzahl 8–20 W 15–40 W 40–100+ W
Coil-Widerstand 0,8 Ω+ 0,3–0,8 Ω <0,3 Ω
Dampfentwicklung wenig mittel sehr viel
Geschmack konzentriert ausgewogen intensiv
Liquid-Verbrauch gering mittel hoch
Akku-Verbrauch gering mittel hoch
Nikotinstärke 10–20 mg 3–10 mg 0–6 mg
Ideal für Umsteiger, Diskretion Alltagsdampfer Cloud Chaser

Welcher Dampfstil ist der richtige für dich?

Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung:

  • Du kommst gerade von der Zigarette? MTL ist dein Einstieg. Punkt.
  • Du willst maximalen Geschmack und große Wolken? DL lohnt sich für dich – aber gewöhne dich langsam dran und reduziere die Nikotinstärke.
  • Du willst Flexibilität und ein gutes Allround-Erlebnis? RDL ist der ideale Kompromiss.
  • Du willst unterwegs unauffällig dampfen? MTL mit einem kompakten Pod-System.
  • Du dampfst hauptsächlich zu Hause am Abend? DL oder RDL mit höherer Leistung.

Kann ich zwischen den Dampfstilen wechseln?

Ja, absolut – und viele Dampfer machen das auch. Drei Wege gibt es:

  1. Verschiedene Geräte: ein kompaktes MTL-Pod für unterwegs, ein größerer DL-Mod für zu Hause
  2. Multi-Style-Pods: Manche Pod-Systeme (wie das OXVA XLIM PRO 3 oder das Aegis Hero 5) bieten verschiedene Coils für unterschiedliche Stile
  3. Verstellbarer Airflow: Viele moderne Geräte haben einen einstellbaren Luftzug – damit kannst du dasselbe Gerät enger (Richtung MTL) oder weiter (Richtung RDL/DL) einstellen

Praktischer Tipp: Wenn du gerade erst anfängst, starte mit MTL. Das ist der ehrlichste Einstieg, am günstigsten und am verträglichsten. Willst du später mehr, kannst du immer noch nach oben wechseln.

Fazit: Es gibt keinen „besten“ Dampfstil

Welcher Dampfstil zu dir passt, hängt von deinen Vorlieben, deinem Hintergrund und deinem Lebensstil ab. Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“ – nur richtig für dich.

Die Kernpunkte zum Mitnehmen:

  • MTL = wie Zigarette ziehen, eng, wenig Dampf, hohes Nikotin (Pod-Systeme)
  • RDL = direkt in die Lunge, aber eingeschränkt, mittlere Dampfentwicklung
  • DL = maximale Wolken, niedriges Nikotin, große Geräte

Du bist unsicher, welcher Stil zu dir passt? Komm in unseren Laden in Gronau oder schreib uns – wir beraten dich gerne und lassen dich verschiedene Setups vor Ort ausprobieren. Den passenden Akkuträger, das Pod-System oder den passenden Verdampfer findest du anschließend bequem im E-Zigaretten-Sortiment des E6 House of Vape.

Dampfe so, wie es zu dir passt.

E-Zigarette im Urlaub: Flugzeug, Zoll & Auslandsregeln im Überblick

Geöffneter Reisekoffer mit E-Zigarette, Liquid-Flaschen im Zip-Beutel, Reisepass und Boarding-Pass vor Flughafenfenster

Der Koffer ist gepackt, das Flugticket gebucht – und plötzlich kommt die Frage: Darf ich meine E-Zigarette im Urlaub eigentlich mitnehmen? Wie viele Liquids sind erlaubt? Was sagt die Fluggesellschaft, was sagt der Zoll? Und ist Dampfen am Reiseziel überhaupt legal?

Wer im Urlaub keine bösen Überraschungen erleben will, sollte sich vor Reiseantritt informieren. In manchen Ländern drohen empfindliche Geldstrafen oder sogar Haft für etwas, das in Deutschland völlig legal ist. Wir geben dir den praktischen Überblick mit Checklisten, Länder-Tipps und allem, was du wirklich wissen musst.

Wichtiger Hinweis: Reisebestimmungen ändern sich regelmäßig. Dieser Artikel gibt dir einen umfassenden Überblick (Stand Mai 2026). Prüfe vor Reiseantritt aber unbedingt die aktuellen Vorschriften deiner Fluggesellschaft, des Reiselandes und ggf. der Transitländer. Quellen wie das Auswärtige Amt, die IATA-Richtlinien und deine konkrete Airline sind die verlässlichsten Anlaufstellen.

E-Zigarette im Urlaub: Die wichtigsten Flugzeug-Regeln

Was viele nicht wissen: Beim Flugverkehr gibt es internationale Sicherheitsstandards, die für praktisch alle Airlines weltweit gelten – festgelegt von der IATA (International Air Transport Association). Diese Regeln betreffen vor allem Lithium-Ionen-Akkus, die in E-Zigaretten verbaut sind. Hier die Grundlagen.

Regel 1: E-Zigarette und Akkus immer ins Handgepäck

Das ist die wichtigste Regel überhaupt. E-Zigaretten und Lithium-Akkus dürfen nicht in den aufgegebenen Koffer. Grund: In der Höhe und unter Druckschwankungen können Akkus im Frachtraum unbemerkt überhitzen und im schlimmsten Fall brennen. Im Handgepäck bist du selbst dabei und kannst eingreifen.

Das gilt für:

  • komplette E-Zigaretten (Pod-Systeme, Akkuträger, Disposables)
  • lose Akkus (18650er, 21700er & Co.)
  • Powerbanks und Ladegeräte mit Akku

Regel 2: Watt-Stunden-Grenze beachten

Lithium-Akkus werden im Flugverkehr nach Watt-Stunden (Wh) bemessen:

  • Bis 100 Wh: problemlos im Handgepäck erlaubt (gilt für praktisch alle handelsüblichen E-Zigaretten)
  • 100–160 Wh: Mitnahme nur mit vorheriger Genehmigung der Airline (meist max. 2 Stück)
  • Über 160 Wh: komplettes Verbot im Passagierflugzeug

In der Praxis liegen so gut wie alle E-Zigaretten, auch starke Akkuträger, deutlich unter 100 Wh. Du brauchst dir also normalerweise keine Sorgen zu machen, solltest aber die Wattzahl deines Akkus kennen, falls am Check-in nachgefragt wird.

Regel 3: Nutzungsverbot an Bord

Dampfen ist in keinem Flugzeug der Welt erlaubt – weder im Sitz noch auf der Toilette. Die Rauchmelder reagieren auch auf Dampf, und ein Verstoß kann zu Anzeigen und Hausverboten der Airline führen. Halte deine E-Zigarette während des Fluges einfach aus.

Regel 4: Geräte gegen versehentliche Aktivierung sichern

Die meisten Airlines verlangen, dass E-Zigaretten gegen unbeabsichtigtes Einschalten gesichert sind. Das bedeutet:

  • Gerät komplett ausschalten (meist 5x Feuertaste drücken)
  • Lock-Funktion aktivieren, falls vorhanden (z. B. A-Lock bei Geekvape)
  • Bei Bedenken: Akku rausnehmen oder Pod abziehen

Regel 5: Liquids in der 100-ml-Regel

Liquids gelten als Flüssigkeit im Sinne der Sicherheitskontrolle. Das bedeutet:

  • maximal 100 ml pro Behälter
  • alle Flüssigkeiten zusammen in einem transparenten 1-Liter-Zip-Beutel
  • beim Sicherheitscheck separat vorzeigen

In der Praxis sind die handelsüblichen 10-ml-Liquid-Flaschen (TPD-konform) absolut unproblematisch. Achte nur darauf, sie gemeinsam mit Shampoo, Zahnpasta & Co. in den durchsichtigen Beutel zu packen.

Regel 6: Auslaufschutz für Liquids

Durch den Druckabfall im Flugzeug kann Liquid aus halbvollen Tanks und Pods austreten. Folgende Tipps helfen:

  • Pods und Tanks vor dem Flug leeren oder nur halb füllen
  • Geräte aufrecht transportieren
  • Liquid-Flaschen in einer separaten kleinen Tasche oder Tüte verpacken
  • weitere Tipps gegen undichte Geräte findest du in unserem Ratgeber zum Thema Pod läuft aus

Innerhalb der EU: E-Zigarette im Urlaub meist entspannt

Innerhalb der Europäischen Union kannst du deine E-Zigarette im Urlaub zum Eigenbedarf problemlos mitnehmen. Es gelten überall die gleichen TPD2-Grundregeln: maximal 20 mg/ml Nikotin, maximal 2 ml Tankvolumen bei vorbefüllten Systemen, maximal 10 ml bei Nikotin-Liquids.

Was du mitnehmen darfst (Eigenbedarf)

Eine offizielle Stückzahl-Grenze für E-Liquids zum Eigenbedarf gibt es innerhalb der EU nicht. Die Mengen sollten aber plausibel für einen persönlichen Gebrauch sein. Wer mit 50 Stück 10-ml-Liquids im Koffer einreist, könnte vom Zoll auf Weiterverkauf-Absicht hingewiesen werden.

Faustregel: Plane mit etwa 2 bis 3 Liquids pro Woche Urlaub. Das ist die unauffällige Eigenbedarfs-Menge.

Aromaverbote im EU-Ausland: Augen auf

Achtung: Auch wenn die EU einheitliche Grundregeln hat, regulieren einzelne Mitgliedsstaaten Aromen unterschiedlich. Stand Mai 2026 gilt etwa in den Niederlanden bereits ein weitgehendes Aromaverbot. Nur Tabak-Aromen sind dort offiziell zugelassen. Auch andere Länder wie Dänemark, Finnland, Estland, Litauen oder Ungarn haben Einschränkungen.

Das heißt: Was du in Deutschland legal kaufst, ist nicht automatisch in jedem EU-Land erlaubt. Für den Eigenbedarf wird das selten zum Problem. Bei intensiveren Zoll-Kontrollen kann es aber zu Diskussionen kommen. Auch ein eventuelles deutsches Aromaverbot 2026 wird, falls es kommt, die deutsche Rechtslage entsprechend verschieben.

Vorzeigeland Großbritannien

Wenn du nach Großbritannien reist (jetzt offiziell ein Drittland nach dem Brexit), erwartet dich eine extrem dampferfreundliche Kultur. Vape Shops in Krankenhäusern und NHS-Programme zur Rauchentwöhnung mit kostenlosen E-Zigaretten gehören dort zum Alltag. Wir haben das ausführlich in unserem Artikel zur Vaping-Kultur in England beleuchtet.

Aber: Auch hier gilt seit 1. Juni 2025 ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten (Disposables). Wer Einweg-Vapes nach UK mitnimmt, kann Probleme bekommen. Wiederaufladbare Geräte und nachfüllbare Pod-Systeme sind dagegen unproblematisch.

Außerhalb der EU: Wo deine E-Zigarette im Urlaub zum Problem wird

Sobald du die EU verlässt, ändern sich die Regeln drastisch. In einigen Ländern ist Dampfen komplett verboten, und das mit drastischen Konsequenzen. Hier ein Überblick zu beliebten Reisezielen (Stand Mai 2026, vor Reiseantritt unbedingt aktualisieren).

Türkei

Einfuhr und Verkauf von E-Zigaretten sind offiziell verboten. Das Mitnehmen zum persönlichen Gebrauch wird in der Praxis oft toleriert, ist aber nicht garantiert. Bei Kontrollen können die Geräte beschlagnahmt werden. Liquid-Nachschub vor Ort ist nahezu unmöglich. Wer reist, sollte alles für den Aufenthalt dabei haben.

Thailand

Eines der striktesten Länder weltweit. Besitz, Einfuhr und Verkauf von E-Zigaretten sind seit 2014 verboten. Es drohen hohe Geldstrafen und in Einzelfällen auch Haftstrafen. Auch wenn die Realität in Touristengebieten oft entspannter aussieht: Das offizielle Risiko ist real. Reise lieber ohne E-Zigarette nach Thailand oder informiere dich sehr genau über die aktuelle Situation.

Singapur

Absolutes Verbot mit drakonischen Strafen. Einfuhr und Besitz von E-Zigaretten können Geldstrafen von mehreren Tausend Singapur-Dollar nach sich ziehen, im Wiederholungsfall sogar Gefängnis. Die Kontrollen am Flughafen sind streng. Lass deine E-Zigarette schlicht zu Hause.

Indien

Seit 2019 sind E-Zigaretten in Indien landesweit verboten. Geldstrafen und Haft sind möglich. Hier gilt: definitiv ohne Dampfen reisen.

Australien

Eine besondere Situation: Nikotinhaltige E-Zigaretten und Liquids sind in Australien nur mit ärztlichem Rezept legal zu erwerben. Für deutsche Touristen bedeutet das: Mitnahme zum Eigenbedarf ist in begrenzten Mengen möglich, aber die Rechtslage ist komplex und ändert sich. Aktuell informieren.

USA

In den Vereinigten Staaten ist Dampfen grundsätzlich legal, aber die Regeln unterscheiden sich von Bundesstaat zu Bundesstaat. Manche Bundesstaaten haben Aroma-Verbote (z. B. Massachusetts), andere strenge Nikotinsalz-Grenzen. Mindestalter ist überall 21 Jahre.

Vereinigte Arabische Emirate (Dubai, Abu Dhabi)

Seit 2019 sind E-Zigaretten in den VAE legal und auch zum Verkauf zugelassen. Mitnahme zum Eigenbedarf ist unproblematisch.

Marokko, Ägypten, Tunesien

Die Lage in den nordafrikanischen Reiseländern ist uneinheitlich. Marokko: Verkauf eingeschränkt, Mitnahme meist toleriert. Ägypten: Einfuhr von E-Zigaretten ist offiziell verboten, in der Praxis oft toleriert. Tunesien: Verkauf eingeschränkt, Mitnahme zum Eigenbedarf meist OK. Im Zweifel: vorab beim Reisebüro oder bei der Botschaft nachfragen.

Mexiko & einige südamerikanische Länder

In Mexiko sind Verkauf und Einfuhr von E-Zigaretten weitgehend verboten. Auch in Brasilien, Argentinien und weiteren südamerikanischen Ländern gelten Einschränkungen oder Verbote. Lokale Informationen vor Reiseantritt einholen.

Reise-Checkliste: E-Zigarette im Urlaub richtig packen

Damit du beim Packen nichts vergisst, hier deine kompakte Checkliste.

Vor der Reise

  • Einreisebestimmungen des Ziel- und ggf. Transitlandes prüfen (Auswärtiges Amt)
  • Regeln deiner Airline checken (Webseite oder Hotline)
  • genug Liquid-Vorrat berechnen (2 bis 3 × 10 ml pro Woche)
  • Ersatz-Coils einpacken (im Ausland oft schwer zu bekommen)
  • Akku komplett aufladen
  • Reise-Adapter für USB-C nicht vergessen

Am Flughafen

  • E-Zigarette und Akkus im Handgepäck
  • Liquids im 1-Liter-Zip-Beutel mit den anderen Flüssigkeiten
  • Gerät ausgeschaltet und gesichert
  • Pods und Tanks geleert oder nur halb gefüllt

Am Reiseziel

  • lokale Vape-Etikette respektieren (in manchen Ländern ist Dampfen in der Öffentlichkeit verpönt)
  • in Hotels die Hausregeln beachten – viele behandeln Dampfen wie Rauchen
  • bei Festivals und Veranstaltungen Hausregeln checken
  • E-Zigarette nie im heißen Auto liegen lassen – mehr dazu in unserem Sommer-Ratgeber

Auf der Rückreise

  • Mengen im plausiblen Eigenbedarfs-Rahmen halten
  • Quittungen aufbewahren (falls vom Zoll nach Herkunft gefragt wird)
  • defekte Akkus nicht ins Aufgabegepäck (auch bei der Rückreise)

Häufige Fragen rund um die E-Zigarette im Urlaub

Was passiert, wenn meine E-Zigarette am Flughafen entdeckt wird?

Bei korrekter Verpackung im Handgepäck und in einem dampferfreundlichen Land: gar nichts. Das Sicherheitspersonal sieht E-Zigaretten täglich. Sie werden ggf. kurz aus der Tasche genommen und geprüft, das war es. Probleme entstehen meist nur bei Einreise in Länder mit Verboten oder bei Mengen, die deutlich über dem Eigenbedarf liegen.

Darf ich auf einer Kreuzfahrt dampfen?

Kreuzfahrtschiffe haben eigene Regeln, die meist strikter sind als an Land. Auf den meisten Schiffen ist Dampfen nur in ausgewiesenen Raucherbereichen erlaubt, in der Kabine fast nie. Vor Reiseantritt unbedingt die Hausordnung der Reederei prüfen.

Wie viele Akkus darf ich im Handgepäck haben?

Bis 100 Wh pro Akku: so viele du brauchst, im Rahmen plausiblen Eigenbedarfs. Mehrere Akkus solltest du einzeln in einer Schutzbox oder Tasche transportieren, damit sich die Kontakte nicht berühren. Sonst besteht Kurzschlussgefahr.

Kann ich am Reiseziel Liquid nachkaufen?

In dampferfreundlichen EU-Ländern, in den USA und in Großbritannien: ja, problemlos. Aber: Die Geschmacksprofile und Marken können stark abweichen. Wer auf seinen Lieblings-Liquid angewiesen ist, sollte genug Vorrat mitnehmen.

Was ist mit Disposables im Urlaub?

Einweg-Vapes sind in einigen Ländern (z. B. Großbritannien, Frankreich) inzwischen verboten. Auch in Deutschland gibt es Diskussionen. Im Zweifel mit einem nachfüllbaren Pod-Setup reisen, das ist überall flexibler.

Fazit: E-Zigarette im Urlaub – gut vorbereitet, ohne Stress

Mit der E-Zigarette zu reisen ist in den meisten Ländern absolut machbar, wenn du dich vorbereitest. Die wichtigsten Punkte zum Mitnehmen:

  • Gerät und Akkus immer ins Handgepäck, niemals in den Koffer
  • Liquids in die 100-ml-Beutel-Regel einsortieren
  • Länder mit Verboten kennen – Thailand, Singapur, Indien sind absolute No-Gos
  • genug Vorrat mitnehmen – Liquid und Coils gibt es nicht überall
  • vor Abflug aktuelle Bestimmungen checken – die Lage ändert sich regelmäßig

Du brauchst noch das passende reisetaugliche Setup für deinen nächsten Urlaub? Wir haben kompakte und robuste Pods im Shop des E6 House of Vape, die sich perfekt für unterwegs eignen, etwa das stoßfeste Geekvape Aegis Hero 5 für Outdoor-Reisen oder das ultrakompakte Uwell Caliburn G4 Pro Koko für die Bauchtasche. Wenn du unsicher bist, was zu deiner Reise passt, beraten wir dich gerne im Laden in Gronau oder per Nachricht.

Gute Reise und entspanntes Dampfen am Urlaubsort.

Dampfen im Sommer: Hitze, Akku-Risiken und die besten erfrischenden Liquids

Rote Pod-E-Zigarette mit Liquid-Flasche, Wassermelone und Beeren auf Holztisch am Strand

Dampfen im Sommer klingt nach Sonnenschein, Grillabenden und langen Tagen draußen. Doch während du die Hitze genießt, leiden deine E-Zigarette und deine Liquids oft stillschweigend mit. Akkus, die plötzlich aufgebläht sind. Sorten, die im Auto braun und ungenießbar werden. Pods, die undicht werden. Das sind klassische Sommer-Probleme bei Dampfern, und das Gute ist: Mit ein paar einfachen Regeln vermeidest du sie komplett.

In diesem Ratgeber zeigen wir dir, was bei Hitze mit deinem Equipment passiert, welche Sicherheitsregeln wirklich zählen und welche erfrischenden Liquid-Sorten den Sommer richtig genießbar machen.

Warum Hitze beim Dampfen im Sommer zum Problem wird

Die meisten Dampfer denken bei Hitze zuerst an Sonnenbrand und kaltes Bier, nicht an ihre E-Zigarette. Genau dort schlummern jedoch die größten Risiken. E-Zigaretten enthalten Lithium-Ionen-Akkus, und die mögen Wärme überhaupt nicht.

Was passiert mit dem Akku bei Hitze?

Lithium-Ionen-Akkus sind temperaturempfindlich. Schon ab etwa 45 °C beginnen im Inneren chemische Prozesse, die den Akku langfristig schädigen. Bei höheren Temperaturen, wie sie in einem in der Sonne geparkten Auto problemlos erreicht werden, drohen ernsthafte Konsequenzen:

  • Kapazitätsverlust: Der Akku verliert dauerhaft an Leistung und Laufzeit.
  • Aufblähen: Bei Überhitzung kann sich der Akku ausdehnen und das Gehäuse sprengen.
  • Thermal Runaway: Im schlimmsten Fall ein unkontrollierter chemischer Prozess, der zu Rauch, Hitze und sogar Bränden führt.
  • Frühzeitiger Ausfall: Selbst ohne dramatische Folgen altert der Akku spürbar schneller.

Eine besondere Gefahrenquelle ist das Auto im Sommer. Innenraumtemperaturen von 60 °C bis 70 °C sind bei direkter Sonneneinstrahlung keine Seltenheit. Das ist die Hochrisiko-Zone für jeden Lithium-Akku.

Was passiert mit dem Liquid bei Hitze?

Auch dein E-Liquid reagiert empfindlich auf Wärme und Licht. Beide Faktoren beschleunigen die Oxidation der Aromen und des Nikotins. Erkennbar ist das an mehreren Anzeichen:

  • Verfärbung, das Liquid wird dunkler bis bräunlich
  • verändertem oder muffigem Geschmack
  • Verlust der Nikotinwirkung
  • im Extremfall einer Trennung der Bestandteile

Besonders empfindlich sind Nikotinsalz-Liquids und Sorten mit hohem Aromaanteil. Ein im Auto vergessenes Liquid wird daher schon nach wenigen Stunden ungenießbar. Ärgerlich, vor allem bei Premium-Produkten.

Die 8 wichtigsten Sommer-Regeln für Dampfer

Damit dein Equipment den Sommer übersteht und du sicher dampfen kannst, halte dich an diese acht Regeln.

1. Niemals im Auto liegen lassen

Das ist die Goldregel: Weder die E-Zigarette noch Liquids gehören in ein Auto, das in der Sonne parkt. Auch nicht „nur kurz“. Auch nicht im Handschuhfach. Auch nicht im Kofferraum.

Wenn du aussteigst, nimm dein Equipment einfach mit. Diese eine Gewohnheit verhindert die meisten Sommer-Schäden.

2. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden

Lass deine E-Zigarette nicht stundenlang am Strand, auf dem Gartentisch oder am Pool in der prallen Sonne liegen. Schon eine Stoffhülle oder eine kleine schattige Ecke schützt das Gerät erheblich.

3. Liquids kühl und dunkel lagern

Der ideale Lagerplatz für Liquids ist kühl, dunkel und trocken. Ein Schrank im Schlafzimmer ist meist besser als der Wohnzimmertisch in der Sonne. Wer auf Nummer sicher gehen will, lagert länger ungenutzte Liquids sogar im Kühlschrank und bringt sie vor dem Dampfen wieder auf Zimmertemperatur.

4. Akku nicht in der Sonne laden

Laden erzeugt zusätzliche Wärme. Liegt das Gerät dabei in der Sonne, addieren sich die Temperaturen. Lade deine E-Zigarette deshalb immer an einem schattigen, kühlen Ort.

5. Beim Hosentaschen-Transport aufpassen

Im Sommer schwitzt du, und Feuchtigkeit plus Hitze plus Akku-Kontakte ist keine gute Kombination. Eine kleine Schutzhülle oder eine Bauchtasche schützt das Gerät daher besser als die Hosentasche.

6. Auf Warnzeichen achten

Fühlt sich dein Gerät ungewöhnlich warm an, zeigt es leichte Verformungen, entwickelt es komische Gerüche oder verhält sich die Akkuanzeige seltsam, dann gilt: sofort nicht mehr benutzen, sicher entsorgen und ersetzen. Lithium-Akkus gehören nicht in den Hausmüll. Mehr dazu liest du in unserem Ratgeber, wie du E-Zigaretten richtig entsorgen kannst.

7. Pod-Systeme im Sommer: Vorsicht vor Auslaufen

Hitze macht das Liquid dünnflüssiger und verändert den Druck im Pod. Beides erhöht das Risiko für undichte Pod-Systeme. Lagere deine Geräte daher aufrecht und prüfe regelmäßig den Pod-Sitz. Mehr Tipps findest du in unserem Ratgeber, was zu tun ist, wenn der Pod ausläuft.

8. Ersatzakku oder Powerbank? Auch die nicht in die Sonne

Falls du externe Akkuträger mit Wechselakkus nutzt: Auch lose 18650er- oder 21700er-Zellen reagieren empfindlich auf Hitze. Transportiere sie idealerweise in einer Schutzbox aus Silikon und nie lose in der Tasche zusammen mit Schlüsseln oder Münzen.

Dampfen im Sommer: Die besten erfrischenden Liquids

Jetzt zum schönen Teil. Was schmeckt im Sommer besonders gut? Wenn die Temperaturen steigen, greifen viele Dampfer instinktiv zu kühleren, fruchtigeren und leichteren Sorten. Das hat einen Grund: Frucht- und Menthol-Aromen wirken erfrischend, der intensive Geschmack kompensiert genau das, was bei Hitze schnell „klebrig“ wird.

Frische Frucht-Klassiker

Sommer ist die Saison der echten Früchte, und das spiegelt sich auch im Dampfgeschmack wider. Diese Klassiker funktionieren besonders gut:

  • Wassermelone als der absolute Sommerklassiker
  • Beerenmischungen mit Erdbeere, Himbeere und Blaubeere
  • tropische Früchte wie Mango, Maracuja, Ananas und Pfirsich
  • Zitrusfrüchte wie Zitrone, Limette und Grapefruit für die spritzige Note

Eine sehr breite Auswahl an fruchtigen Aromen findest du in unserer Kategorie Longfill-Aromen, etwa die Vagrand Longfill-Serie mit zahlreichen sommerlichen Geschmacksrichtungen.

Ice- und Menthol-Sorten: Hinweis zur Gesetzeslage

Ice- und Menthol-Liquids sind im Sommer extrem beliebt. Der kühle, mentholische Frische-Kick im Hals ist bei 30 °C im Schatten kaum zu schlagen. Klassiker wie Dr. Frost, Elfliq Ice-Varianten oder Bad Candy haben sich genau deshalb etabliert.

Wichtig zu wissen: Genau diese Stoffe, Menthol und sogenannte Cooling-Agents, stehen in Deutschland aktuell im Mittelpunkt der politischen Debatte. Das geplante Aromaverbot 2026 sieht ein Verbot dieser Stoffe vor. Stand heute (Mai 2026) ist der Entwurf jedoch noch nicht beschlossen, und alle Ice- und Menthol-Sorten sind in unserem Shop weiterhin uneingeschränkt erhältlich.

Unser Tipp: Sichere dir deine Lieblings-Ice-Sorten für die Saison rechtzeitig, nicht aus Panik, sondern aus Vorsorge. Probiere zudem nicht-mentholisierte Frucht-Sorten aus. Es gibt mittlerweile fantastische fruchtige Profile, die auch ohne Cooling-Effekt einen frischen Eindruck hinterlassen.

Leichte Nikotinsalz-Liquids für unterwegs

Im Sommer hast du die E-Zigarette oft stundenlang dabei, am Strand, im Park oder beim Festival. Hier punkten kompakte Pods mit Nikotinsalz-Liquids. Sie liefern eine sanftere Nikotin-Erfahrung, eignen sich ideal für gelegentliches Dampfen zwischendurch und kommen mit weniger Dampfentwicklung aus. Praktisch, wenn du in Gesellschaft bist.

Beliebte Sommer-Profile sind dabei:

  • fruchtige Nikotinsalz-Sorten mit Beere, Melone oder Mango
  • mildere Tabak-Liquids für entspannte Sundowner-Abende
  • leichte Limo- und Cocktail-Profile wie Mojito oder Lemonade

Welches Gerät passt zum Dampfen im Sommer?

Im Sommer hast du andere Anforderungen an deine E-Zigarette als im Winter. Du willst kompakt, robust und idealerweise gegen die typischen Sommer-Probleme gewappnet sein. Drei Empfehlungen aus unserem Sortiment.

Robust unterwegs: Geekvape Aegis Hero 5

Wenn du im Sommer viel draußen bist, am Pool, beim Wandern oder auf dem Festival, ist ein stoßfestes und wassergeschütztes Gerät Gold wert. Der Geekvape Aegis Hero 5 mit IP68-Zertifizierung verzeiht eine Menge: Sand, Spritzwasser und kleinere Stürze.

Kompakt für die Tasche: Uwell Caliburn G4 Pro Koko

Klein, leicht und unauffällig: Der Uwell Caliburn G4 Pro Koko verschwindet problemlos in jeder Hosen- oder Bauchtasche. Ideal für Sommer-Outfits ohne große Taschen.

Mit langem Akku: Vaporesso Armour Ultra

Wer im Sommer viel unterwegs ist und nicht ständig nach einer Steckdose suchen will, ist mit dem Vaporesso Armour Ultra gut beraten. Der 5.500-mAh-Akku versorgt dich auch bei längeren Touren ohne Strom-Zugang zuverlässig.

Erste Hilfe bei Sommer-Notfällen

Manchmal passiert es trotzdem: Liquid im Auto vergessen, Gerät zu heiß geworden, Pod undicht. Was du dann tun solltest, klären diese vier Fragen.

Das Liquid ist dunkel geworden, was tun?

Nicht mehr verwenden. Auch wenn es nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich ist, der Geschmack ist meist hin. Entsorge das Liquid sicher. Nikotinfreie Sorten dürfen meist in den Hausmüll, nikotinhaltige Liquids gelten in Deutschland zwar nicht als Sondermüll, sollten aber separat entsorgt werden.

Die E-Zigarette ist zu heiß geworden, was tun?

Sofort ausschalten und im Schatten abkühlen lassen. Ist das Gehäuse verformt, hat es Risse, entstehen Gerüche oder fühlt sich der Akku spürbar aufgebläht an, dann nicht mehr benutzen. Gib das Gerät als Elektroschrott im Wertstoffhof ab.

Der Pod läuft aus, was hilft?

Pod abnehmen, alles trocken wischen und die Kontakte mit einem trockenen Wattestäbchen reinigen. Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem verlinkten Pod-Ratgeber weiter oben.

Der Akku entlädt sich extrem schnell, woran liegt das?

Das ist ein klares Zeichen dafür, dass der Akku durch Hitze gelitten hat. Bei integrierten Akkus heißt das meist: ein neues Gerät. Bei Wechselakkus tauschst du die betroffene Zelle aus und entsorgst sie sicher.

Fazit: Mit Achtsamkeit gut durch den Sommer dampfen

Sommer und Dampfen schließen sich nicht aus, im Gegenteil. Mit den richtigen Liquids, einem passenden Gerät und ein paar einfachen Sicherheitsregeln wird die heiße Jahreszeit zur perfekten Zeit für neue Geschmacksentdeckungen. Die wichtigsten Punkte zum Mitnehmen:

  • Niemals im Auto lassen, weder Gerät noch Liquid
  • kühl, dunkel und aufrecht lagern
  • den Akku immer im Auge behalten und bei Auffälligkeiten ersetzen
  • frische und fruchtige Sorten machen den Sommer doppelt gut
  • Ice-Sorten genießen, solange möglich, mit Blick auf das geplante Aromaverbot

Du hast Fragen zu deinem Sommer-Setup oder brauchst Empfehlungen für erfrischende Liquids? Komm beim E6 House of Vape vorbei, im Laden in Gronau oder online. Wir beraten dich gerne persönlich. Genieß den Sommer und dampfe sicher.

Vagrand Longfill Aromen: Alle 12 Sorten im Überblick

Vagrand Longfill Aromen – alle 12 Sorten im Überblick

Du suchst eine Aromen-Marke, die fruchtige Klassiker, exotische Cocktails und sogar einen milden Tabak unter einem Dach vereint – ohne Premium-Aufschlag und mit deutscher Produktion? Dann lohnt ein genauer Blick auf die Vagrand Longfill Aromen. Die Marke aus dem Hause Fillconcept punktet mit klar definierten Geschmacksprofilen, einem praktischen 10-ml-in-120-ml-Format und einer Auswahl, in der sowohl Pod-Dampfer als auch Sub-Ohm-Fans fündig werden.

In diesem Beitrag stellen wir Dir alle aktuellen Vagrand Sorten im Detail vor, erklären, wie das Longfill-System funktioniert, und zeigen Dir, für wen sich welches Aroma lohnt.

Was sind Vagrand Longfill Aromen?

Vagrand wird von Fillconcept GmbH in Deutschland produziert und positioniert sich im soliden Mid-Premium-Segment. Die Marke richtet sich an Dampfer, die intensive, klar komponierte Aromen mögen und ihr Liquid lieber selbst mischen, statt fertige Liquids in 10-ml-Flaschen zu kaufen.

Das Format ist Vagrand-typisch durchdacht: Du erhältst 10 ml hochkonzentriertes Aroma in einer 120-ml-Chubby-Gorilla-Flasche. Der restliche Platz ist für Deine Base und – falls gewünscht – Nikotin Shots reserviert. Auffüllen, schütteln, fertig. Kein Mischbecher, keine Spritzen, kein Zubehör-Chaos.

Die Highlights auf einen Blick

  • 12 Sorten von fruchtig über cremig bis Tabak – für jeden Geschmack etwas dabei
  • 10 ml Aroma in 120-ml-Flasche – genug Platz für Base und Shots
  • Shake & Vape – mit kurzer Reifezeit von 1–7 Tagen je nach Sorte
  • Coilfreundliche Rezepturen – schonend zu Deinen Coils
  • Made in Germany – produziert von Fillconcept
  • Flexibel – schmeckt sowohl MTL als auch DL hervorragend

Die 12 Vagrand Sorten im Detail

Damit Du den Überblick behältst, haben wir die Vagrand Longfill Aromen in vier Geschmackskategorien aufgeteilt: Frucht-Klassiker, Frucht mit Kühle, Süß & Cremig sowie Frische pur und Tabak.

Frucht-Klassiker – die fruchtigen Allday-Aromen

Vagrand Kanzy: Erdbeere, Kiwi, Wassermelone

Kanzy interpretiert eine der legendärsten Geschmackskombinationen der Dampferwelt neu. Reife Erdbeere, milde Wassermelone und spritzige Kiwi sind so fein aufeinander abgestimmt, dass weder die Süße noch die Säure überwiegt. Ein dynamisches Wechselspiel, das auf der Zunge tanzt.

Geschmacksprofil: Erdbeere, Wassermelone, Kiwi.

Vagrand Fresh Wave: Sommer-Mix mit dezenter Frische

Fresh Wave baut auf demselben Frucht-Trio wie Kanzy auf, fügt aber eine sanfte Frischenote hinzu. Die Erdbeere liefert die rote Süße, die Wassermelone gibt Volumen und die Kiwi sorgt für den exotischen Kick. Eine leichte Brise Kühle macht das Aroma zum perfekten Begleiter für warme Tage.

Geschmacksprofil: Erdbeere, Wassermelone, Kiwi, leichte Frische.

Vagrand Sweet Berries: Vielschichtiger Beeren-Mix

Bei Sweet Berries treffen vier Beeren aufeinander: süße Erdbeere, fruchtige Himbeere, dunkle Blaubeere und herbe Brombeere. Eine sanfte Frische rundet den Mix ab und sorgt dafür, dass das Aroma trotz der Komplexität nie überladen wirkt. Ideal für Dampfer, die Tiefe und Charakter im Tank wollen.

Geschmacksprofil: Erdbeere, Himbeere, Blaubeere, Brombeere, Frische.

Vagrand Der Fruchtige: Fünf Früchte, ein Erlebnis

Der Fruchtige zieht alle Register: Erdbeere, Blaubeere, Himbeere, Zitrone und Kaktusfeige verschmelzen zu einem komplexen Frucht-Erlebnis. Die Beeren liefern Süße, die Zitrone bringt einen Frischekick und die Kaktusfeige sorgt für den exotischen Twist. Wer Abwechslung im Verdampfer schätzt, ist hier richtig.

Geschmacksprofil: Erdbeere, Himbeere, Blaubeere, Zitrone, Kaktusfeige.

Vagrand Rocky Mango: Der Tropen-Klassiker

Rocky Mango schmeckt nach einer perfekt gereiften, sonnengelben Mango – nicht künstlich oder bonbonartig, sondern saftig und vollmundig. Eine dezente Frische sorgt dafür, dass die Süße nicht erdrückt, sondern erfrischend bleibt. Das Aroma für alle, die echte Frucht statt Kunstaroma wollen.

Geschmacksprofil: Reife Mango, dezente Frische.

Vagrand Tropico: Tropische Vielfalt mit Frische-Kick

Mit Tropico entführt Dich Vagrand in die Karibik: Mango, Ananas und Papaya verschmelzen zu einem harmonischen Südsee-Mix. Keine einzelne Frucht drängt sich in den Vordergrund – stattdessen entsteht ein vollmundiger, exotischer Geschmack mit sauberem Frische-Finish. Wie eine tropische Meeresbrise im Tank.

Geschmacksprofil: Tropische Früchte, fruchtig-exotisch, dezente Frische.

Frucht mit Kühle – wenn Du den Frische-Kick brauchst

Vagrand Grape Ice: Eiskalte Trauben

Grape Ice ist die Krönung des klassischen Trauben-Eis-Profils. Eine dunkle, saftige Traube bildet die Basis, im Abgang setzt eine angenehm dosierte Kühle ein. Die Kälte friert den Hals nicht ein, sondern unterstreicht den Fruchtgeschmack und lässt ihn lange auf der Zunge nachklingen.

Geschmacksprofil: Dunkle Traube, eisige Frische (Koolada).

Süß & Cremig – Dessert-Vibes für den Allday

Vagrand Bottermelk Lemon: Buttermilch trifft Zitrone

Bottermelk Lemon ist die Dampfer-Version des klassischen Sommergetränks. Spritzige Zitrone trifft auf milde, samtige Buttermilch. Die Säure sorgt für den Hallo-wach-Effekt, die Buttermilch gibt dem Dampf eine weiche Textur. Kein schweres Dessert, sondern eine leichte, cremige Erfrischung – perfekt für den ganzen Tag.

Geschmacksprofil: Zitrone, Buttermilch, cremig-frisch.

Vagrand Drip It: Zitronenbonbon-Memory

Drip It bringt Kindheitserinnerungen zurück: Wer kennt sie nicht, die gelben, harten Zitronenbonbons? Genau dieses Profil fängt das Aroma ein – zuckrig-kandiert, mit der nötigen Frische abgerundet. Es ist nicht klebrig oder einfach nur sauer, sondern belebend wie ein Sprung ins kalte Wasser.

Geschmacksprofil: Zitronenbonbon, Süße, Frische.

Vagrand Papacuja Twist: Tropenfrüchte im Vanille-Mantel

Bei Papacuja Twist trifft milde Papaya auf spritzige Maracuja, eingebettet in eine samtige Vanille-Note. Eine dezente Frische rundet das Profil ab. Das Ergebnis: ein Aroma, das sowohl Frucht-Fans als auch Dessert-Liebhaber begeistert. Wie ein cremiges Fruchteis am Strand.

Geschmacksprofil: Papaya, Maracuja, Vanille, Frische.

Frische pur und Tabak – die Sonderlinge der Reihe

Vagrand Fresh Mint: Der ultimative Frische-Kick

Fresh Mint ist der Reset-Knopf für Deine Geschmacksnerven. Würzige Pfefferminze trifft auf klare, durchdringende Kälte. Kein süßer Schnickschnack, kein fruchtiger Beigeschmack – einfach nur ehrliche, kompromisslose Frische. Erinnert an klassische weiße Minz-Dragees: knackig, frisch, intensiv.

Geschmacksprofil: Pfefferminze, Kühle, würzig-frisch.

Vagrand Western Ranch: Milder Tabak ohne Härte

Mit Western Ranch zeigt Vagrand, dass die Marke auch Tabak kann. Das Profil erinnert an hellen Virginia-Tabak mit natürlich-süßlichen Noten – nicht kratzig, nicht bitter, sondern sanft und entspannt. Ein leicht nussiger Nachgeschmack rundet das Erlebnis ab. Perfekt für Umsteiger und Tabak-Puristen.

Geschmacksprofil: Milder Tabak, leicht süßlich, nussiger Nachgeschmack.

So mischst Du ein Vagrand Longfill an

Das Mischen ist denkbar einfach – direkt in der mitgelieferten 120-ml-Flasche und in vier Schritten erledigt:

  1. Base auffüllen: Gib Deine bevorzugte Base (50/50 PG/VG empfohlen) in die Flasche. Es passen rund 110 ml hinein.
  2. Nikotin (optional): Falls Du mit Nikotin dampfen möchtest, ersetze einen Teil der Base durch Nikotin Shots – je nachdem, welche Stärke Du erreichen willst.
  3. Schütteln: Flasche fest verschließen und kräftig durchschütteln (Shake & Vape).
  4. Reifen lassen: Frucht-Aromen 3–5 Tage, Tabak (Western Ranch) 5–7 Tage, Minz-Aromen meist sofort dampfbar – mit 1–3 Tagen Reife noch harmonischer.

Wichtiger Hinweis: Longfills sind hochkonzentrierte Aromen – niemals pur dampfen! Immer erst mit Base auffüllen.

Welches Mischverhältnis und welche Reifezeit?

Das Standard-Mischverhältnis bei Vagrand liegt bei 1:10 – also 10 ml Aroma auf 100 ml Base. Bei intensiveren Aromen wie Fresh Mint oder Western Ranch kannst Du auch auf etwa 12 % gehen, falls Du es kräftiger magst. Für die fruchtigen Sorten reicht das klassische 10er-Verhältnis vollkommen aus.

Bei der Reifezeit gilt grob: Frucht-Mixe brauchen 3–5 Tage, damit sich die einzelnen Komponenten verbinden. Tabak-Aromen wie Western Ranch profitieren am meisten von 5–7 Tagen Ruhe. Reine Minz- oder Bonbon-Aromen sind oft schon nach 24 Stunden auf dem Punkt.

Für wen lohnen sich die Vagrand Longfill Aromen?

Die Vagrand Aromen sind besonders interessant, wenn Du:

  • Geld sparen willst – ein Longfill ergibt 120 ml fertiges Liquid, was deutlich günstiger ist als zwölf einzelne 10-ml-Flaschen.
  • Deine Nikotinstärke selbst bestimmen möchtest – von nikotinfrei bis hin zu Nikotinsalz-Mischungen ist alles möglich.
  • Sowohl Pod-Systeme als auch Sub-Ohm Setups nutzt – die Aromen funktionieren in beiden Welten.
  • Klar definierte Profile schätzt – Vagrand setzt nicht auf Bonbon-Süße, sondern auf authentische Geschmacksbilder.
  • Auf coilfreundliche Rezepturen Wert legst – Deine Verdampferköpfe danken es Dir.

Stärken und ehrliche Einschätzung

Was Vagrand richtig gut macht: Die Geschmacksprofile sind klar erkennbar und nicht überzuckert. Die Mischung aus Frucht-Klassikern (Kanzy, Fresh Wave), Cocktail-Inspirationen (Papacuja Twist) und Sondersorten (Western Ranch, Fresh Mint) deckt ein breites Spektrum ab. Zudem sind die deutsche Produktion und das großzügige 120-ml-Flaschenformat ein klarer Pluspunkt.

Was Du wissen solltest: Vagrand setzt bei vielen Sorten auf eine dezente Frische- oder Koolada-Note. Wer Frische überhaupt nicht mag, sollte sich vorab informieren – nur einige wenige Sorten kommen ganz ohne Kühle aus. Außerdem: Mit Kanzy und Fresh Wave gibt es zwei sehr ähnliche Frucht-Mixe (Erdbeere, Kiwi, Wassermelone). Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, starte mit Kanzy – dort ist die Frische zurückhaltender.

Fazit: Solide deutsche Aromen-Qualität ohne Premium-Aufschlag

Die Vagrand Longfill Aromen sind eine klare Empfehlung für alle, die selbst mischen wollen, ohne sich durch ein 50-Sorten-Sortiment zu kämpfen. Mit aktuell 12 ausgewählten Geschmacksrichtungen trifft Vagrand den Sweet Spot zwischen Vielfalt und Übersichtlichkeit. Frucht-Klassiker wie Kanzy und Sweet Berries sind echte Allday-Kandidaten, exotische Kreationen wie Papacuja Twist oder Tropico bringen Abwechslung in den Tank, und mit Western Ranch gibt es endlich einen milden Tabak für Genießer.

Das praktische Longfill-Format, die coilfreundlichen Rezepturen und die deutsche Produktion machen Vagrand zu einer soliden Wahl im Mid-Premium-Segment.

Alle Sorten findest Du gebündelt hier: Vagrand Aromen bei E6 House of Vape.

Du suchst nach Alternativen oder weiteren Marken? Dann findest Du in unserer Aromen-Übersicht das gesamte Sortiment – von Intense über Revoltage Oasys bis hin zu Bang Juice.

Uwell Caliburn G5 & Lite SE: Pod-Kit-Vergleich 2026

Mit dem Uwell Caliburn G5 und dem Caliburn G5 Lite SE Pod Kit bringt Uwell zwei neue Pod-Systeme von Uwell in den Shop, die ganz unterschiedliche Dampfer-Typen ansprechen. Die Caliburn-Serie zählt seit Jahren zu den beliebtesten Pod-Kits am Markt, und mit der fünften Generation legt der Hersteller technisch wie optisch nochmal nach.

Wir zeigen dir, was die beiden Modelle ausmacht, worin sie sich unterscheiden und welches Pod-Kit am besten zu dir passt.

Was ist neu an der Uwell Caliburn G5-Generation?

Die fünfte Generation der Caliburn-Reihe baut konsequent auf den Stärken ihrer Vorgänger auf, allen voran dem beliebten Caliburn G4 Pro Koko. Beide G5-Modelle teilen sich einige Kernmerkmale, gehen aber technisch komplett unterschiedliche Wege:

  • 1600 mAh Akku für lange Laufzeit (laut Hersteller bis zu 6 Tage)
  • USB-C Schnellladung mit 2A
  • Duale Airflow für MTL- und RDL-Dampfen
  • 3 ml Tankvolumen im Pod
  • Volle Abwärtskompatibilität zur GPP-Pod-Familie

Während das Caliburn G5 auf smarte Premium-Features wie HD-Display und Tap-Sensor setzt, geht das G5 Lite SE den eleganten, minimalistischen Weg mit Premium-Leder-Finish und LED-Anzeige.

Uwell Caliburn G5 Pod Kit: Das smarte Premium-Modell

Das Uwell Caliburn G5 ist die Premium-Variante der Serie. Im hochwertigen Aluminiumgehäuse mit griffiger Oberfläche stecken einige technische Highlights, die das Gerät klar von der Konkurrenz absetzen.

HD-Farbdisplay mit 9 UI-Themes

Das 0,85 Zoll HD-OLED-Farbdisplay zeigt Akkustand, Widerstand und Leistung mit 3D-Effekt: lebendig animiert und auch bei Sonnenlicht gut ablesbar. Du kannst zwischen neun verschiedenen UI-Themes wählen und das Gerät optisch personalisieren.

Innovativer Tap-Sensor

Das absolute Highlight ist der integrierte Tap-Sensor. Ein Dreifach-Klopfen reicht, um eine vorher zugewiesene Funktion auszulösen:

  • Modus wechseln zwischen Wave und Storm
  • UI-Theme ändern
  • Display-Helligkeit anpassen

Praktisch, wenn du das Gerät in der Hosentasche, im Dunkeln oder mit fettigen Fingern bedienen willst, ohne hinzusehen.

Drei Leistungsmodi

Das G5 bietet dir drei Modi, zwischen denen du flexibel wechselst:

  1. Wave-Modus: Harmonische, ausgewogene Leistungskurve für sanften, gleichmäßigen Dampf.
  2. Storm-Modus: Maximale Intensität für kräftigen Throat-Hit und dichten Dampf.
  3. Smart-VW: Erkennt automatisch den Pod-Widerstand und schützt deine Coils vor Überlastung.

GPP Alpha Pods mit AlphaCore-Technologie

Im Lieferumfang sind die brandneuen GPP Alpha Pods mit innovativer AlphaCore-Technologie. Laut Hersteller verarbeiten diese Pods bis zu 50 ml Liquid, ohne spürbaren Aromaverlust. Das TPU-Soft-Touch-Mundstück liegt angenehm auf den Lippen, das Side-Fill-System macht das Befüllen sauber und schnell.

Die Pods sind in 0,6 Ω und 0,9 Ω im Kit enthalten. Damit sind beide Widerstände abgedeckt, sowohl für intensiveres MTL als auch für lockeres RDL.

Technische Daten Caliburn G5 im Überblick

  • Akku: 1600 mAh (integriert)
  • Display: 0,85 Zoll HD-OLED-Farbdisplay
  • Tap-Sensor: Dreifach-Klopfen, programmierbar
  • Modi: Wave / Storm / Smart-VW
  • Widerstände: 0,6 Ω und 0,9 Ω (GPP Alpha)
  • Tankvolumen: 3 ml
  • Maße: 118,65 × 28,85 × 16,80 mm
  • Gewicht: 65 g
  • Material: Aluminiumlegierung, PCTG
  • Ladeanschluss: USB-C (2A Schnellladung)
  • Zugtechnik: MTL / RDL (mit 180° Pod-Drehung)

Hier kannst du das Uwell Caliburn G5 Pod Kit direkt im Shop ansehen.

Caliburn G5 Lite SE Pod Kit: Eleganz trifft Performance

Das Caliburn G5 Lite SE geht einen anderen Weg. Statt Touchscreen und Sensor-Technik setzt Uwell hier auf klares Design, einfache Bedienung und einen unverwechselbaren Look. Mit einem Preis von rund 15,90 € ist es zudem deutlich günstiger als das große G5.

Premium-Leder-Finish im Dual-Tone-Design

Das edle Premium-Leder-Finish kombiniert mit gestreifter Textur ist der Hingucker dieses Geräts. Das Gehäuse aus PC-Material wirkt hochwertig und liegt mit nur 113,8 × 29,4 × 17 mm angenehm in der Hand. Verfügbar in mehreren Farbvarianten, von dezentem Black und Brown Leather über Blue und Gray bis hin zu auffälligem Pink, Orange oder White Leather.

4-Bar Gradient LED: Akkustand auf einen Blick

Anstelle eines Displays gibt es beim Lite SE eine clevere 4-Bar Gradient LED, die den Akkustand farblich anzeigt:

  • Grün (4 Balken): 75–100 % Akku
  • Blau (3 Balken): 50–74 % Akku
  • Gelb (2 Balken): 25–49 % Akku
  • Rot (1 Balken): 0–24 % Akku

Synchron zu jedem Zug leuchtet die LED auf, simpel und zugleich effektiv.

35 Watt mit PRO-FOCS 4.0

Trotz Lite-Bezeichnung liefert das Gerät bis zu 35 Watt Leistung. In Kombination mit der bewährten PRO-FOCS 4.0 Technologie sorgt das für intensiven Geschmack und laut Uwell bis zu 35 % längere Pod-Lebensdauer. Aktiviert wird das Gerät bequem per Zugautomatik: einfach ziehen, und los geht es.

Breite Pod-Kompatibilität

Das Lite SE ist kompatibel mit allen Uwell GPP V2 Pods und den bewährten Caliburn G3 Pods. Im Lieferumfang ist ein 3 ml GPP Pod mit 0,6 Ω Widerstand enthalten, perfekt für den Sofort-Start.

Technische Daten Caliburn G5 Lite SE im Überblick

  • Akku: 1600 mAh (integriert)
  • Max. Leistung: 35 W
  • LED-Anzeige: 4-Bar Gradient LED (Akkustand)
  • Aktivierung: Zugautomatik
  • Technologie: PRO-FOCS 4.0
  • Widerstand: 0,6 Ω (GPP Pod im Lieferumfang)
  • Tankvolumen: 3 ml
  • Maße: 113,8 × 29,4 × 17 mm
  • Material: PC + Premium-Leder
  • Ladeanschluss: USB-C (5V/2A)
  • Zugtechnik: MTL / RDL

Hier geht es zum Uwell Caliburn G5 Lite SE Pod Kit im Shop.

Caliburn G5 vs. G5 Lite SE: Welches passt zu dir?

Beide Geräte teilen sich denselben Akku, dieselbe Pod-Plattform und das duale Airflow-System. Die Unterschiede liegen im Bedienkonzept, Design und Funktionsumfang.

Das Caliburn G5 ist die richtige Wahl, wenn du:

  • Wert auf ein HD-Farbdisplay mit klarer Anzeige aller Werte legst.
  • Den Tap-Sensor als praktisches Feature für schnellen Modus-Wechsel nutzen willst.
  • Zwischen drei Leistungsmodi flexibel umschalten möchtest.
  • Die neuen GPP Alpha Pods mit ihrer extremen Langlebigkeit nutzen willst.
  • Bereit bist, in Premium-Technik zu investieren.

Das Caliburn G5 Lite SE ist ideal, wenn du:

  • Ein stilvolles, einfach bedienbares Pod-System suchst.
  • Auf das Leder-Design stehst und Wert auf einen Hingucker legst.
  • Mit Zugautomatik und LED-Anzeige vollkommen zufrieden bist.
  • Ein preislich attraktives Einsteigergerät mit erwachsener Performance willst.
  • Bereits GPP V2 oder G3 Pods zuhause hast und sie weiternutzen möchtest.

Welche Pods und Liquids passen zur Caliburn G5-Serie?

Beide Modelle setzen auf die bewährte GPP-Pod-Plattform. Damit hast du eine riesige Auswahl an passendem Zubehör:

  • GPP Alpha Pods mit AlphaCore (im G5 Kit enthalten)
  • Uwell GPP V2 Pods in 0,4 Ω, 0,6 Ω und 0,9 Ω
  • Uwell Caliburn G3 Pods – ebenfalls voll kompatibel

Bei den Liquids harmonieren vor allem hochwertige Nikotinsalz-Liquids mit der G5-Serie. Die intensive PRO-FOCS-Geschmacksentfaltung sorgt dafür, dass du jede Aromaschicht klar herausschmeckst, egal ob fruchtig, frisch oder klassisch tabakig.

Fazit: Zwei starke Pod-Kits, ein gemeinsames Erbe

Mit dem Uwell Caliburn G5 und dem Caliburn G5 Lite SE liefert Uwell zwei klar positionierte Pod-Kits ab, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen, aber die DNA der Caliburn-Serie bewahren: starke Akkulaufzeit, intuitive Bedienung und exzellenter Geschmack.

Das G5 ist die smarte Premium-Variante mit Touchscreen-ähnlichem Display und Tap-Sensor, perfekt für alle, die Technik-Features lieben. Das G5 Lite SE punktet mit elegantem Leder-Look, einfachem Handling und einem extrem fairen Preis, ideal als Alltagsbegleiter oder Einstiegsgerät.

Egal welches Modell: Mit der G5-Generation bleibt die Caliburn ihrem Ruf als zuverlässiger Pod-Klassiker treu.

Aromaverbot E-Zigaretten 2026: Fakten zum BMELH-Entwurf

Auf einen Blick: Das Wichtigste zum Aromaverbot E-Zigaretten 2026

  • Was ist geplant? Das BMELH will per Verordnung 13 Inhaltsstoffe in E-Liquids verbieten – darunter Menthol, Cooling Agents (WS-3, WS-5, WS-23) und Sucralose.
  • Aktueller Status: Referentenentwurf – kein geltendes Recht. Der Bundesrat muss zustimmen.
  • Betroffene Produkte: Bis zu 80 % der aktuell legalen Liquids, vor allem Ice- und Menthol-Varianten.
  • Wirtschaftliche Folgen: Rund 3.000 KMU und bis zu 15.000 Arbeitsplätze gefährdet.
  • Unsere Empfehlung: Informiert bleiben, Petition unterstützen, im Fachhandel kaufen.

Warum das Aromaverbot E-Zigaretten 2026 die Dampfer-Community bewegt

Das geplante Aromaverbot für E-Zigaretten 2026 beschäftigt seit Anfang des Jahres die gesamte Dampfer-Community in Deutschland. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (BMELH) hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der 13 Inhaltsstoffe in E-Zigaretten-Liquids verbieten soll. Auf der Liste stehen Menthol, mehrere Cooling Agents und das Süßungsmittel Sucralose.

Wichtig vorab: Es handelt sich um einen Entwurf – nicht um geltendes Recht. Noch ist nichts beschlossen. Der Entwurf muss den Bundesrat passieren, und aus Branche, Wissenschaft und Politik gibt es erheblichen Widerstand.

In den Medien wird das Thema oft auf ein „Menthol-Verbot“ verkürzt. In Dampfer-Foren herrscht teilweise Panik. Bei uns im Laden in Ahaus bekommen wir täglich dieselben Fragen: „Wird mein Liquid verboten?“, „Was passiert mit eurem Sortiment?“, „Soll ich mir jetzt Vorräte anlegen?“

Dieser Artikel liefert dir einen klaren, sachlichen Überblick zum Aromaverbot E-Zigaretten 2026 – verständlich aufbereitet und ergänzt um unsere Einschätzung als Fachhändler. Einen Blick auf unser aktuelles E-Liquid-Sortiment lohnt sich ebenfalls, um die Bandbreite der betroffenen Produkte einzuordnen.

Aromaverbot 2026: Was genau plant das BMELH?

Das BMELH hat Ende Januar 2026 einen Entwurf zur Änderung der Tabakerzeugnisverordnung vorgelegt. Im Kern sollen 13 Inhaltsstoffe für E-Zigaretten-Liquids verboten werden. Die Begründung stützt sich auf Stellungnahmen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und verweist auf mögliche Gesundheitsrisiken und den Jugendschutz.

Aktueller Zeitplan des Referentenentwurfs

  • Der Entwurf befindet sich in der Ressortabstimmung zwischen den Bundesministerien.
  • Die Bundesländer haben den Entwurf erhalten.
  • Die Stellungnahmefrist für Fachverbände endete am 13. Februar 2026.
  • Eine Zustimmung des Bundesrates ist zwingend erforderlich.

Wichtig zu verstehen: Es handelt sich um eine Verordnungsänderung, nicht um ein Gesetz. Der Bundestag ist daher nicht beteiligt – die Entscheidung liegt allein beim Bundesrat. Bereits 2017 stand ein ähnliches Menthol-Verbot zur Debatte, und die Länder stimmten damals dagegen.

Politischer Kontext: Ein überraschender Kurswechsel

Bemerkenswert ist der politische Hintergrund. Noch im Herbst 2025 hatte dasselbe Ministerium erklärt, eine europaweit einheitliche Regelung abwarten zu wollen. Wenige Monate später wurde dann doch ein nationaler Alleingang eingeleitet. Dieser Kurswechsel hat in der Branche für erhebliche Verunsicherung gesorgt.

Der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) betont, dass Entscheidungen dieser Tragweite eine sorgfältige Abwägung von Risiken, Nutzen und gesellschaftlichen Auswirkungen erfordern.

Unsere Einschätzung: Noch ist nichts entschieden. Das BfTG hat allein eine 127-seitige Analyse inklusive unabhängiger toxikologischer Gutachten eingereicht. Es gibt berechtigte Hoffnung, dass der Entwurf in dieser Form nicht durchkommt.

Einen vertiefenden Hintergrund findest du in unserem Beitrag Aromaverbot für E-Liquids 2026: BMEL legt Entwurf vor.

Verbotsliste: Diese 13 Inhaltsstoffe sind betroffen

Die Verbotsliste des geplanten Aromaverbots für E-Zigaretten umfasst 13 Stoffe. Die wichtigsten im Überblick:

  • Menthol – der Klassiker unter den Kühlstoffen, in unzähligen Liquids enthalten.
  • WS-3, WS-5 und WS-23 – die sogenannten Cooling Agents, die für den typischen Ice-Effekt sorgen.
  • Sucralose – ein Süßungsmittel, das vor allem in Einweg-Vapes und Importprodukten steckt.
  • Weitere Stoffe: Isopulegol, Menthylacetat, L-Menthyllactat und 1,8-Cineole.

Eine persönliche Anmerkung zu Sucralose

Ein ehrliches Wort: Von Sucralose bin ich persönlich kein großer Fan. Der Stoff versüßt Liquids künstlich, verklebt auf Dauer die Coils und zwingt dich zu häufigeren Coil-Wechseln. Die meisten Produkte in unserem Sortiment – auch die Longfill-Aromen – kommen bewusst ohne Sucralose aus.

Trotzdem geht es hier um etwas Grundsätzliches: Wenn einzelne Inhaltsstoffe per Verordnung verboten werden, ohne dass die wissenschaftliche Grundlage belastbar ist, stellt sich die Frage, wo das endet. Heute Sucralose, morgen Vanillin?

Folgen des Aromaverbots für den E-Zigaretten-Markt in Deutschland

Zur Einordnung: Der Entwurf ist kein geltendes Recht. Alle folgenden Zahlen beschreiben ein Szenario, das eintreten könnte – nicht eines, das eintreten wird.

BfTG-Branchenumfrage: Zahlen, die den Ernst der Lage zeigen

Das Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) repräsentiert rund 75 % des deutschen E-Zigarettenmarktes. Über 400 Unternehmen haben an der Umfrage teilgenommen:

  • 77 % der Unternehmen erzielen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit menthol- oder kühlstoffhaltigen Liquids.
  • Bei 28 % liegt dieser Anteil sogar über 85 %.
  • Fast 70 % schließen eine langfristige Geschäftsaufgabe im Fall eines Verbots nicht aus.
  • Rund 80 % berichten, dass der Umstieg erwachsener Raucher überwiegend mit Cooling-Liquids gelingt.

Betroffen wären laut BfTG rund 3.000 überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 15.000 Arbeitsplätzen. Der Erfüllungsaufwand liegt laut Branchenberechnung realistisch bei über 500 Millionen Euro.

Unrealistische Übergangsfrist von sechs Monaten

Die im Entwurf vorgesehene Übergangsfrist von sechs Monaten gilt in der Branche als unrealistisch. Eine vollständige Umstellungskette dauert in der Praxis rund 22 Monate. Ohne praxisgerechte Abverkaufsregelung drohen massive Rückruf- und Vernichtungswellen.

Deutschland allein: Kein anderes EU-Land verbietet Menthol gezielt

Ein zentraler Punkt: Kein einziger EU-Mitgliedstaat verbietet Menthol in E-Zigaretten gezielt als Einzelstoff. Deutschland würde mit diesem Vorstoß einen regulatorischen Alleingang starten – noch vor der anstehenden Überarbeitung der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD).

Schwarzmarkt für E-Zigaretten: Das unterschätzte Risiko

Ein Aspekt kommt in der Debatte um das Aromaverbot oft zu kurz: Was passiert mit der Nachfrage, wenn das legale Angebot eingeschränkt wird? Bereits heute stammen nach Branchenschätzungen 40 bis 50 Prozent aller in Deutschland verkauften E-Zigaretten aus illegalen Quellen.

Steuereinnahmen in Milliardenhöhe stehen auf dem Spiel

  • Rund 400 Millionen Euro Liquidsteuer pro Jahr
  • Über 500 Millionen Euro Umsatzsteuer pro Jahr

Das Bayerische LKA warnt bereits jetzt vor lebensgefährlichen Substanzen in illegalen Vapes. Berlins Justizsenatorin Dr. Felor Badenberg hat öffentlich darauf hingewiesen, dass kriminelle Banden gezielt Minderjährige mit illegalen E-Zigaretten ansprechen.

Internationale Warnsignale: Niederlande, Estland und Kanada

Seit dem 1. Januar 2024 gilt in den Niederlanden ein Aromenverbot. Die Bilanz: Der Fachhandel wurde geschwächt, der Schwarzmarkt ist gewachsen, und die Dampf- wie Raucherquoten unter Jugendlichen sind gestiegen.

Eine kanadische Studie zeigt: Nach Einführung eines Aromenverbots sanken die E-Zigarettenverkäufe um 29,5 %, während die Tabakverkäufe um 9,6 % stiegen. Fazit der Autoren: Aromenverbote führen nicht zu weniger Nikotinkonsum – sie verschieben ihn zu schädlicheren Produkten.

Internationale Erfahrungen: Was Großbritannien anders macht

In Großbritannien liegt die Raucherquote bei 12 Prozent. In Deutschland bei 34,1 Prozent – fast dreimal so hoch. Der britische Gesundheitsdienst NHS empfiehlt E-Zigaretten aktiv als Hilfsmittel zur Tabakentwöhnung. Wie dieser Ansatz konkret aussieht, haben wir im Artikel Vaping in England: NHS, Vape Shops & progressive Gesetze ausführlich beschrieben.

Aromen als Schlüsselfaktor für den Rauchstopp

Eine Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums zeigt: 81 Prozent der erwachsenen E-Zigarettennutzer in Deutschland verwenden Fruchtliquids, rund die Hälfte setzt auf Menthol oder Süßaromen. Diese Geschmacksvielfalt ist kein Luxus – sie ist für viele Umsteiger der entscheidende Faktor.

Was die Wissenschaft sagt

Die Cochrane Collaboration hat bestätigt: E-Zigaretten gehören zu den drei wirksamsten Hilfsmitteln zum Tabakstopp und sind bis zu dreimal erfolgreicher als Nikotinpflaster. Die DEBRA-Studie zeigt: 98 Prozent der E-Zigarettennutzer in Deutschland sind erwachsene Ex-Raucher.

FAQ zum Aromaverbot E-Zigaretten: Eure Fragen ehrlich beantwortet

Wird mein Lieblings-Liquid durch das Aromaverbot verboten?

Stand heute: Nein. Der Referentenentwurf ist ein Entwurf. Sollte er unverändert umgesetzt werden, wären bis zu 80 Prozent der aktuell im legalen Handel erhältlichen Liquids betroffen: jedes Ice-Liquid, jedes Menthol-Liquid und durch Sucralose auch ein Teil der fruchtigen Sorten – inklusive vieler Nikotinsalz-Liquids.

Warum will die Politik E-Zigaretten verbieten, wenn sie weniger schädlich sind?

Die wissenschaftliche Lage ist relativ klar: E-Zigaretten gelten nach aktuellem Kenntnisstand als deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten. Das BfR räumt selbst ein, dass die Datenlage zu vielen der betroffenen Stoffe begrenzt ist. Unabhängige Gutachten zu WS-3, WS-23 und WS-5 finden keine konkreten Hinweise auf klinisch relevante Gesundheitsschäden bei üblichen Einsatzkonzentrationen.

Warum unternimmt die Regierung nichts gegen den Schwarzmarkt?

Schätzungsweise 40 bis 50 Prozent aller E-Zigaretten in Deutschland stammen aus illegalen Quellen. Jede Regulierung, die den legalen Markt einschränkt, ohne den illegalen Markt effektiver zu bekämpfen, verschiebt das Gleichgewicht in die falsche Richtung.

Werden E-Zigaretten in Deutschland komplett verboten?

Nein. Es geht nicht um ein Verbot der E-Zigarette als Gerät, sondern um ein Verbot bestimmter Inhaltsstoffe. Dein Pod-System, dein Akkuträger, dein Verdampfer – all das bleibt unberührt.

Was kann ich als Dampfer gegen das Aromaverbot tun?

  1. Informiert bleiben: Wir halten dich im Blog auf dem Laufenden.
  2. Petition unterstützen: Auf Change.org läuft eine Petition gegen das Aromaverbot E-Zigaretten 2026.
  3. Im Fachhandel kaufen: Jeder Euro im regulierten E-Zigaretten-Fachhandel ist ein Statement gegen den Schwarzmarkt.
  4. Sachlich aufklären: Sprich mit Menschen in deinem Umfeld – mit Fakten statt Emotionen.
  5. Alternativen ausprobieren: Erweitere deinen Geschmackshorizont mit Liquids ohne Cooling Agents.

Ausblick: Wie geht es mit dem Aromaverbot weiter?

Die Lage ist überschaubar – und es gibt gute Gründe, optimistisch zu bleiben. Der Referentenentwurf muss den Bundesrat passieren, und dort wurde ein ähnliches Vorhaben bereits 2017 abgelehnt.

Was sich die Branche stattdessen wünscht

  • Festlegung risikoadäquater Höchstmengen statt pauschaler Verbote
  • Differenzierte, stoffbezogene Regulierung auf Basis belastbarer Daten
  • Konsequente Bekämpfung des illegalen Handels
  • Anerkennung der E-Zigarette als Instrument der Schadensminimierung
  • Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Branche statt nationaler Alleingänge

Fazit: Unser Versprechen zum Aromaverbot E-Zigaretten 2026

Egal wie sich die politische Lage rund um das Aromaverbot E-Zigaretten 2026 entwickelt: Wir bei E6 House of Vape bleiben dein Ansprechpartner. Wir beraten dich ehrlich, kennen unser Sortiment im Detail und halten dich über jede neue Entwicklung auf dem Laufenden.

Bleib informiert. Und wenn du Fragen hast: Du weißt, wo du uns findest – im Laden in Gronau, online im E6 Shop oder hier im Blog. Gemeinsam sind wir stärker.

Die genannten Fakten und Zahlen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen der Branchenverbände VdeH und BfTG, der DEBRA-Studie, der Cochrane Collaboration sowie internationalen Medienberichten.

Vaping in England: NHS, Vape Shops & progressive Gesetze

Das Vaping in England gilt weltweit als Vorreiter einer progressiven Politik. Während in Deutschland der geplante Aromenbann für kontroverse Debatten sorgt, geht Großbritannien einen radikal anderen Weg: E-Zigaretten werden dort aktiv als Mittel zur Rauchentwöhnung gefördert – vom nationalen Gesundheitssystem NHS bis zu Vape Shops, die direkt in Krankenhäusern eröffnen.

In diesem Artikel werfen wir einen ausführlichen Blick auf die englische Vaping-Kultur und zeigen, was Deutschland – gerade mit Blick auf das geplante Aromaverbot E-Zigaretten 2026 – davon lernen könnte.

Auf einen Blick: Vaping in England

  • Haltung: E-Zigaretten gelten laut Public Health England als rund 95 % weniger schädlich als Tabak.
  • NHS Swap to Stop: Bis zu 1 Million kostenlose Vape-Kits für Raucher – finanziert mit 45 Mio. Pfund.
  • Einweg-Verbot: Seit 1. Juni 2025 sind Disposables verboten – 90 % der Dampfer nutzen jetzt wiederverwendbare Geräte.
  • Neue Steuer: Ab 1. Oktober 2026 gilt eine Vaping Products Duty von 2,20 £ pro 10 ml Liquid.
  • Historischer Wendepunkt: 2024 dampften in UK erstmals mehr Erwachsene als rauchten.

Public Health England: „95 % weniger schädlich als Tabak“

Der Grundstein für Englands liberale Haltung beim Vaping in England wurde bereits 2015 gelegt. Damals veröffentlichte Public Health England (PHE) einen vielbeachteten Evidence Review. Das Ergebnis: E-Zigaretten seien rund 95 % weniger schädlich als herkömmliche Tabakzigaretten. Diese Einschätzung stammt aus einer Expertenbewertung unter Leitung der Professoren Ann McNeill (King’s College London) und Peter Hajek (Queen Mary University London).

Die 95-%-Aussage ist nicht unumstritten. Kritiker – unter anderem das Fachjournal The Lancet – bemängelten die schmale Datenbasis. Dennoch hielt PHE an der Einschätzung fest und bekräftigte sie in den Folgeberichten 2018 und 2022.

Entscheidend ist die Grundhaltung: England betrachtet E-Zigaretten primär als Werkzeug zur Schadensminimierung – und nicht als Bedrohung. Dieser pragmatische Ansatz unterscheidet das Land fundamental von der restriktiveren Linie in den USA, Australien oder Teilen der EU.

Gesetzliche Lage beim Vaping in England: TPD, Einweg-Verbot & neue Steuern

Auch England reguliert den Vape-Markt – allerdings mit dem Ziel, Dampfen für erwachsene Raucher zugänglich zu halten und gleichzeitig den Jugendschutz zu stärken.

Tobacco Products Directive (TRPR) nach dem Brexit

Nach dem Brexit hat Großbritannien die wesentlichen EU-TPD-Regeln unter dem Namen TRPR beibehalten. Für Dampfer bedeutet das vertraute Grenzwerte: maximal 20 mg/ml Nikotin, maximal 2 ml Tankkapazität und maximal 10 ml Flaschengröße. Alle Produkte müssen bei der Arzneimittelbehörde MHRA registriert sein.

Einweg-Vape-Verbot seit Juni 2025

Am 1. Juni 2025 trat ein flächendeckendes Verbot von Einweg-E-Zigaretten in Kraft. Vor dem Verbot wurden laut DEFRA rund fünf Millionen Einweg-Vapes pro Woche weggeworfen – inklusive Lithium-Batterien und Plastikgehäusen.

Die Auswirkungen waren sofort spürbar. In der ersten Woche brachen die Umsätze laut Action on Smoking and Health (ASH) um mehr als fünf Millionen Pfund ein. Marken wie Elf Bar, Lost Mary und SKE brachten innerhalb kürzester Zeit wiederaufladbare Versionen ihrer populärsten Modelle auf den Markt.

Aktuelle Daten zeigen aber auch Schattenseiten: Laut einer Opinium-Umfrage (Dezember 2025) gaben 9 % der täglichen Dampfer an, trotzdem verbotene Einweg-Produkte gekauft zu haben. 2025 wurden über eine Million illegale Vape-Produkte beschlagnahmt.

Tobacco and Vapes Bill: Das umfassendste Gesetzespaket

Der Tobacco and Vapes Bill durchläuft seit November 2024 das Parlament. Das Gesetz verfolgt die Vision einer rauchfreien Generation. Zu den Maßnahmen gehören:

  • Ein umfassendes Werbeverbot für Vapes
  • Ein neues Lizenzierungssystem für den Einzelhandel
  • Sofortbußgelder von 200 £ bei Verkauf an Minderjährige
  • Ermächtigung zur Regulierung von Aromen, Verpackungen und Produkttypen
  • Verbot des Tabakverkaufs an Personen, die am oder nach dem 1. Januar 2009 geboren wurden – ab 1. Januar 2027

Vaping Products Duty ab Oktober 2026

Ab dem 1. Oktober 2026 wird in Großbritannien eine neue Verbrauchsteuer auf E-Liquids erhoben: 2,20 Pfund pro 10 ml – unabhängig vom Nikotingehalt. Gleichzeitig wird die Tabaksteuer um einen entsprechenden Betrag angehoben, damit der finanzielle Anreiz zum Umstieg erhalten bleibt.

NHS Swap to Stop: Kostenlose Vape-Kits vom Staat

Was das Vaping in England fundamental von Deutschland unterscheidet: Das staatliche Gesundheitssystem NHS verteilt seit 2024 aktiv kostenlose E-Zigaretten-Starter-Kits an Raucher – im Rahmen des Swap to Stop-Programms.

Es sieht vor, dass bis zu eine Million Raucher in England ein kostenloses Vape-Kit samt Verhaltensberatung erhalten. Finanziert wird das Ganze mit 45 Millionen Pfund über zwei Jahre.

Regionale Umsetzung von Swap to Stop

  • Devon bietet einen vollständigen 12-Wochen-Behandlungspfad mit Starter-Kits und Liquid.
  • Yorkshire stellt kostenlose Nikotinersatztherapie oder Vapes für bis zu zwölf Wochen bereit.
  • Greater Manchester kombiniert kostenlose Produkte mit persönlicher Beratung.

Sogar schwangere Raucherinnen erhalten im Rahmen des Programms Vape-Gutscheine als finanziellen Anreiz zum Umstieg.

Die Zahlen belegen den Erfolg

Laut NHS-Daten haben Aufhörversuche mit E-Zigaretten die höchste Erfolgsquote – rund 65 %, verglichen mit knapp 59 % bei anderen Methoden. Eine Studie der Brunel University hat errechnet, dass der Umstieg von 50 % aller Raucher auf E-Zigaretten dem NHS jährlich über 500 Millionen Pfund einsparen könnte.

Vape Shops in Krankenhäusern: Ein Novum mit Signalwirkung

Bereits 2019 sorgte eine Nachricht für internationale Schlagzeilen: In zwei NHS-Krankenhäusern in den West Midlands eröffneten Vape Shops direkt in den Eingangshallen. Das Sandwell General Hospital und das City Hospital in Birmingham gingen damit einen Schritt, der weltweit für Aufsehen sorgte.

Auf dem gesamten Gelände gilt ein striktes Rauchverbot – wer dennoch beim Rauchen erwischt wird, zahlt 50 Pfund Strafe. Die ehemaligen Rauchunterstände wurden in Vaping-Bereiche umgewandelt.

Der damalige medizinische Direktor Dr. David Carruthers brachte die Philosophie auf den Punkt: Das Rauchen töte, und angesichts dieser simplen Wahrheit könne man es nicht länger auf dem Krankenhausgelände dulden. Stattdessen biete man mit dem Vape Shop eine weniger schädliche Alternative direkt vor Ort an.

Public Health England hatte zuvor alle NHS-Trusts aufgefordert, rauchfrei zu werden, und E-Zigaretten dabei als Hilfsmittel empfohlen.

Vaping in England: Zahlen, Fakten & Marktgröße

Marktgröße und Nutzerzahlen

Der britische Vape-Markt erreichte 2025 ein Volumen von rund 2,5 Milliarden Pfund und bedient etwa 5,5 Millionen erwachsene Dampfer. Ein historischer Wendepunkt wurde 2024 erreicht: Erstmals in der Geschichte dampften in Großbritannien mehr Erwachsene als rauchten – geschätzte 5,4 Millionen Dampfer standen rund 4,9 Millionen Rauchern gegenüber.

Nutzerprofil und Geschmacksvorlieben

Rund 55 % der erwachsenen Dampfer sind ehemalige Raucher. Die beliebtesten Geschmacksrichtungen:

Seit dem Einweg-Verbot haben 90 % der regelmäßigen Dampfer auf wiederverwendbare Geräte umgestellt – ein massiver Wandel in Richtung Nachhaltigkeit.

Jugend-Vaping: Die Kehrseite der Medaille

Auch England kämpft mit dem Thema Jugend-Vaping. Laut ASH haben 2025 etwa 20 % der 11- bis 17-Jährigen mindestens einmal gedampft, rund 7 % dampfen regelmäßig. Bemerkenswert: 63 % der befragten jungen Menschen glauben inzwischen, dass Dampfen genauso schädlich oder schädlicher als Rauchen sei.

Was Deutschland vom Vaping in England lernen kann

Der Vergleich zwischen deutscher und englischer Vaping-Politik könnte kaum deutlicher ausfallen. Während in England E-Zigaretten vom Staat als Mittel gegen das Rauchen beworben werden, steht in Deutschland ein Aromenbann im Raum.

Englands Ansatz basiert auf einer klaren Priorisierung: Harm Reduction UK für erwachsene Raucher hat Vorrang, flankiert von gezielten Maßnahmen gegen Jugend-Vaping und den Schwarzmarkt. Die Ergebnisse des Vaping in England sprechen eine deutliche Sprache – die Raucherquote befindet sich auf einem historischen Tiefstand.

Das heißt nicht, dass das englische System perfekt wäre. Die Probleme mit illegalen Produkten zeigen, dass auch strenge Regulierung ihre Grenzen hat. Dennoch bleibt die Botschaft klar: Wer raucht, sollte umsteigen. Wer nicht raucht, sollte weder rauchen noch dampfen. Für Einsteiger lohnt sich ein Blick auf unsere Pod-Systeme für den Umstieg.

Fazit: Unser Blick auf das Vaping in England

Das Vaping in England zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen an einem Strang ziehen. Vape Shops in Krankenhäusern, kostenlose Starter-Kits vom Staat und eine Gesundheitsbehörde, die aktiv für den Umstieg wirbt – das alles wäre in Deutschland derzeit undenkbar.

Für uns als Dampfer-Community ist der Blick über den Ärmelkanal ermutigend: Er zeigt, dass eine evidenzbasierte, pragmatische Regulierung möglich ist, die sowohl Gesundheitsschutz als auch die Interessen erwachsener Dampfer berücksichtigt.

Du möchtest selbst den Umstieg wagen oder suchst nach dem passenden Pod-System oder Nikotinsalz-Liquid? Dann schau dich in unserem E6-Shop um – wir beraten dich gerne!

Quellen: Public Health England Evidence Reviews (2015, 2018, 2022), GOV.UK Tobacco and Vapes Bill, ASH Smokefree GB Youth Survey 2025, HMRC Vaping Products Duty Guidance, Smoking Toolkit Study, Opinium Survey 2025.

GermanFlavours Intense Longfill Test: Welche der 29 Sorten passt zu Dir?

German Flavours Intense Longfill Aromen

Du kennst die Intense Liquids von GermanFlavours vielleicht schon aus unserem Blogartikel über die vier Intense-Serien – dort haben wir Intense, Dark, Fresh und Prime miteinander verglichen. Jetzt geht es einen Schritt weiter: Die Intense Overdosed Longfill Aromen bringen den beliebten Geschmack der Intense-Reihe ins DIY-Format. Und das Beste daran? Du sparst ordentlich Geld und kannst Dir Dein Liquid genau so mischen, wie Du es am liebsten magst.

Was sind Intense Longfill Aromen?

Die Intense Longfill Aromen sind hochkonzentrierte Aromakonzentrate in einer praktischen 60-ml-Flasche. In der Flasche befinden sich 10 ml überdosiertes Aroma – der restliche Platz ist für Deine Base und optionale Nikotin Shots reserviert. Einfach auffüllen, kräftig schütteln und Du hast 60 ml fertiges Liquid. Kein Messen, keine extra Flaschen, kein Aufwand.

Das Prinzip ist simpel: Du bekommst den gleichen intensiven Geschmack, den Du von den Intense Nikotinsalz Liquids kennst – nur eben in der großen Flasche zum Selbermischen. Und im Vergleich zu fertigen 10-ml-Liquids sparst Du dabei deutlich pro Milliliter.

Alle 29 Sorten auf einen Blick

Die Intense Longfill Reihe umfasst mittlerweile 29 Sorten, aufgeteilt in sechs Geschmackskategorien. Hier findest Du garantiert Dein neues All-Day-Aroma.

Fruchtige Sorten

Der Großteil des Sortiments setzt auf fruchtige Profile – von Klassikern bis zu kreativen Kombinationen:

  • Grüner Apfel – Knackig-säuerlich wie ein frischer Granny Smith, ohne künstliche Bonbon-Süße
  • Blaubeer – Süß-fruchtige Waldblaubeere mit leichter Frischenote
  • Banane – Reife, cremige Banane mit natürlicher Süße
  • Rote Beeren – Beerenmix aus Himbeere, Erdbeere und Johannisbeere
  • Himbeer Cassis – Süße Himbeere trifft herbe schwarze Johannisbeere
  • Wassermelone – Saftig und erfrischend, ein Sommerklassiker
  • Apfel Pfirsich – Knackige Säure vom Apfel kombiniert mit samtiger Pfirsich-Süße
  • Erdbeere Kiwi – Reife Erdbeere mit spritziger Kiwi-Frische
  • Pfirsich Maracuja – Samtiger Pfirsich trifft exotisch-säuerliche Maracuja
  • Blaubeer Himbeer – Doppelte Beerenpower aus Blaubeere und Himbeere
  • Helle Traube – Leicht und süß wie frische Weintrauben
  • Saurer Apfel – Die saure Variante für alle, die es gerne spritziger mögen

Frische Sorten

Wer es gerne kühl und belebend mag, wird hier fündig:

  • Pfefferminz – Klassische Pfefferminze mit angenehmer Süße, nicht zu scharf
  • Ananas Eis – Tropische Ananas mit eisigem Frische-Kick
  • Dreifach Beere Eis – Beerenmix auf Eis – fruchtig und kühl zugleich
  • Lychee Eis – Exotische Lychee mit kühlem Abgang
  • Zitrone Minze – Spritzige Zitrone trifft erfrischende Minze
  • Brombeer Limo – Brombeere als erfrischende Limonade interpretiert
  • Pinke Limonade – Süß-saure Zitrone mit roten Beeren und leichter Kühle

Exotische Sorten

Für Entdecker, die über den Tellerrand schauen wollen:

  • Kokos Melone – Cremige Kokosnuss trifft saftige Melone
  • Dreifach Melone – Gleich drei Melonensorten in einer Flasche
  • Aloe Mix – Sanfte Aloe Vera mit sonnengereiften Früchten
  • Grüner Tee Zitrone – Herb-frischer Grüntee mit Zitrustwist
  • Zitrus – Zitrus pur für Fans von säuerlicher Frische

Dessert & Besondere Sorten

Süß, cremig und mal was ganz anderes:

  • Karamell – Warmer, buttriger Karamellgeschmack wie frisch geschmolzener Zucker
  • Milchkaffee – Röstfrischer Kaffee mit cremiger Milch und einem Hauch Karamell
  • Vanille Orange – Samtige Vanille trifft frische Orange – wie ein Creamsicle
  • Kirsch Cola – Der Softdrink-Klassiker als Liquid: Kirschwürze trifft prickelnde Cola
  • Sonniger Tabak – Die einzige Tabaksorte im Longfill-Sortiment für Ex-Raucher

Tipp: Viele Sorten vorher als 10-ml-Liquid testen

Du bist Dir unsicher, ob Dir eine Sorte schmeckt? Kein Problem. Viele der Intense Longfill Geschmacksrichtungen gibt es auch als fertiges 10-ml-Liquid – sowohl als Intense Nikotinsalz Liquid als auch als Intense E-Liquid mit Freebase-Nikotin. So kannst Du eine Sorte für kleines Geld antesten, bevor Du Dich für die große Longfill-Flasche entscheidest.

Beliebte Sorten wie Grüner Apfel, Blaubeer, Kirsch Cola, Rote Beeren oder Pfirsich Maracuja sind dort vertreten. Allerdings sind nicht alle 29 Longfill-Sorten auch als fertiges Liquid erhältlich – gerade neuere Sorten wie Aloe Mix, Dreifach Melone oder Lychee Eis sind bisher ausschließlich als Longfill verfügbar.

Einen ausführlichen Vergleich der vier Intense-Liquid-Serien (Intense, Dark, Fresh und Prime) findest Du in unserem separaten Blogartikel.

So mischst Du ein Intense Longfill an

Das Mischen ist denkbar einfach und funktioniert in vier Schritten direkt in der mitgelieferten 60-ml-Flasche:

  1. Auffüllen: Gib Deine Base (VPG oder VG/PG nach Wunsch) in die Flasche. Es passen noch ca. 50 ml hinein.
  2. Nikotin hinzufügen: Falls gewünscht, ersetze einen Teil der Base durch Nikotin Shots – je nachdem, welche Stärke Du erreichen möchtest.
  3. Schütteln: Flasche gut verschließen und kräftig durchschütteln.
  4. Kurz reifen lassen: Die meisten Sorten sind sofort dampfbar (Shake & Vape). Fruchtige Aromen gewinnen nach 1–2 Tagen noch an Rundheit, Dessert-Sorten wie Karamell oder Milchkaffee profitieren von 3–5 Tagen Reifezeit.

Für wen lohnen sich die Intense Longfills?

Die Intense Longfills sind besonders interessant, wenn Du:

  • Geld sparen willst – 60 ml fertiges Liquid aus einem Longfill kosten deutlich weniger als sechs einzelne 10-ml-Flasche.
  • Deine Nikotinstärke selbst bestimmen möchtest – von nikotinfrei bis 6 mg/ml (oder mit Nikotinsalz-Shots sogar höher) ist alles möglich.
  • Schon weißt, was Dir schmeckt – wenn Du Deinen Favoriten gefunden hast, ist das Longfill die logische nächste Stufe.
  • Sub-Ohm oder DL dampfst – Nikotinsalz-Liquids in 10 ml sind primär für Pod-Systeme gedacht. Mit dem Longfill mixt Du Dir Dein Liquid passend für jedes Setup.

Was uns auffällt: Stärken und ehrliche Einschätzung

Was GermanFlavours mit der Intense-Reihe gut macht: Die Aromen sind klar definiert und nicht übersüßt. Die coilfreundliche Rezeptur sorgt dafür, dass Deine Verdampferköpfe lange halten. Außerdem ist die Qualität „Made in Germany“ aus Dortmund durchgehend solide.

Was Du wissen solltest: Mit 29 Sorten ist die Auswahl zwar groß, aber nicht jede Geschmacksrichtung ist ein Volltreffer für jeden Dampfer. Gerade die exotischeren Kombinationen wie Grüner Tee Zitrone oder Aloe Mix sind Geschmackssache. Und: Die Reifezeit bei Dessert-Sorten solltest Du einplanen – wer hier sofort losdampft, bekommt unter Umständen nicht das volle Aroma.

Fazit: Große Auswahl, kleiner Preis

Die Intense Overdosed Longfill Aromen sind eine solide Wahl für alle, die den Intense-Geschmack lieben und gleichzeitig auf das Longfill-Format umsteigen wollen. 29 Sorten von fruchtig bis cremig lassen kaum Wünsche offen, das Mischen ist kinderleicht und der Preis pro Milliliter unschlagbar. Und falls Du Dir noch nicht sicher bist: Schnapp Dir erst ein Intense Liquid in der kleinen 10-ml-Flasche zum Testen – und steig danach auf die große Flasche um.

Alle Intense Longfill Aromen findest Du hier: Intense Longfills bei E6 House of Vape

Revoltage Oasys Longfill Aromen Test: Shisha-Geschmack für deine E-Zigarette

Du liebst den Geschmack einer guten Shisha, willst aber nicht jedes Mal Kohle anzünden und den Schlauch auspacken? Dann hat Revoltage genau das Richtige für dich. Die neue Oasys Longfill-Serie bringt authentische Shisha-Aromen direkt in deine E-Zigarette – ganz ohne Tabak, Kohle und Aufwand. In diesem Beitrag stellen wir dir die fünf Oasys-Sorten im Detail vor, erklären, für wen die Serie gemacht ist, und zeigen dir, wie du die Longfills richtig anmischst.

Was ist die Revoltage Oasys Serie?

Revoltage hat sich in der Dampfer-Szene bereits mit innovativen Hybrid-Nikotinsalz-Liquids und der beliebten Flex-Serie einen echten Namen gemacht. Mit der Oasys-Reihe gehen sie jetzt einen neuen Weg: Statt alltäglicher Fruchtmischungen stehen hier klassische Shisha-Geschmacksrichtungen im Fokus – genau die Sorten, die du aus deiner liebsten Shisha-Bar kennst.

Einfaches Mischen dank Longfill-System

Die Oasys-Serie kommt als praktische Longfill-Variante zu dir. Das bedeutet: Du erhältst keine winzige Flasche, sondern direkt eine 60 ml Chubby Gorilla Flasche, in der sich bereits 8 ml pures Aroma befinden. Du benötigst kein zusätzliches Mischzubehör wie Messbecher oder Spritzen. Fülle die Flasche einfach mit deiner bevorzugten Base und bei Bedarf mit Nikotinshots (oder Nikotinsalz) auf, kräftig schütteln und fertig!

Die Highlights auf einen Blick

Sorten5 Shisha-inspirierte Geschmacksrichtungen
Inhalt8 ml Aroma in 60-ml-Flasche
Empfohlene Leistung12–20 Watt
Empfohlener Widerstand0,8–1,0 Ohm (Hybrid-MTL)
NikotinNikotinfrei – durch Shots selbst dosierbar

Alle 5 Oasys Sorten im Überblick

SorteCharakter
Double AppleDer Shisha-Klassiker
Black NanaFruchtig-süß, keine Kühle
Grape MintFruchtig-frisch
Lemon IceMaximale Erfrischung
Nubian MountainExotisch & komplex

Die 5 Oasys Sorten im Detail

Double Apple – Der Shisha-Klassiker aus 1001 Nacht

Wenn es eine Sorte gibt, die sofort „Shisha” schreit, dann ist es Double Apple. Das Profil vereint die fruchtige Süße des roten Apfels mit der spritzigen Frische des grünen Apfels. Den typischen Shisha-Charakter erhält das Aroma durch eine dezente Anis-Note, die dem Ganzen die orientalische Tiefe verleiht. Ein absolutes Muss für jeden, der den authentischen Shisha-Bar-Geschmack in der E-Zigarette erleben will.

So schmeckt das Double Apple Aroma: Roter & grüner Apfel mit feiner Anis-Note

Black Nana – Der Liebling unter Shisha-Fans

Black Nana gehört zu den beliebtesten Shisha-Tabaksorten weltweit – und das aus gutem Grund. Dunkle, vollmundige Trauben treffen auf die samtige Süße reifer Banane. Das Ergebnis ist ein harmonisches Zusammenspiel zweier Früchte, das an entspannte Shisha-Abende erinnert. Perfekt für alle, die fruchtig-süße Aromen ohne Kühle bevorzugen.

So schmeckt das Black Nana Aroma: Dunkle Traube mit cremiger Banane

Grape Mint – Fruchtig-frischer Allrounder

Mit Grape Mint bekommst du die perfekte Kombination aus süßen, vollmundigen Trauben und erfrischender Minze. Der kühle Kick macht diese Sorte besonders beliebt im Sommer – aber auch ganzjährig ein echter Favorit bei Shisha-Fans, die es fruchtig und frisch mögen.

So schmeckt das Grape Mint Aroma: Saftige Traube mit erfrischender Minze

Lemon Ice – Maximale Erfrischung

Wenn es richtig erfrischend werden soll, ist Lemon Ice deine Sorte. Die spritzige Säure der Zitrone trifft auf intensive Kühle, die mit jedem Zug für ein prickelndes Frischegefühl sorgt. Das Ergebnis erinnert an eiskalte Zitronenlimonade an heißen Tagen.

So schmeckt das Lemon Ice Aroma: Spritzige Zitrone mit eisiger Kühle

Nubian Mountain – Orientalisch und komplex

Nubian Mountain ist die exotischste Sorte der Serie. Würzige Noten verschmelzen mit exotischen Gewürzen und Früchten zu einem warmen, vielschichtigen Geschmackserlebnis. Die dezente Süße rundet das Profil harmonisch ab. Für alle, die authentisch-orientalische Aromen mit Tiefgang suchen.

So schmeckt das Nubian Mountain Aroma: Würzig-orientalisch mit exotischen Früchten und Gewürzen

Anleitung: Oasys Longfills richtig anmischen

Falls du noch nie ein Longfill gemischt hast – keine Sorge, es ist wirklich einfach:

  1. Flasche öffnen: Drücke den kindergesicherten Verschluss herunter und drehe ihn gegen den Uhrzeigersinn. Entferne die Dosierspitze.
  2. Nikotinshots hinzufügen (optional): Falls du mit Nikotin dampfen möchtest, fülle zuerst deine gewünschten Nikotinshots (klassisch oder Nikotinsalz) ein.
  3. Base auffüllen: Fülle den Rest der Flasche mit deiner bevorzugten Base auf. Für MTL-Geräte empfehlen wir ein 50/50 VG/PG-Verhältnis.
  4. Schütteln und reifen lassen: Verschließe die Flasche und schüttle sie kräftig durch. Der Hersteller empfiehlt eine Reifezeit von 2–3 Tagen – so entfalten sich die Aromen optimal.

Wichtiger Hinweis: Bei Longfill-Produkten handelt es sich um hochkonzentrierte Aromen. Sie müssen zwingend vor dem Gebrauch mit Base verdünnt werden.

Für wen eignet sich die Revoltage Oasys Serie?

Die Oasys Aromen passen perfekt zu dir, wenn du:

  • Shisha-Liebhaber bist und den vertrauten Geschmack suchst.
  • Von der klassischen Wasserpfeife auf die E-Zigarette umsteigen möchtest.
  • Deine Nikotinstärke individuell über Shots bestimmen willst.
  • Ein MTL- oder Pod-System nutzt und moderat bei 12–20 Watt dampfst.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Authentische Shisha-Geschmacksprofile
  • Nikotinstärke flexibel anpassbar
  • Günstiger als fertige 10ml Liquids auf Dauer
  • Optimal für MTL und Pod-Systeme abgestimmt
  • Sehr coilfreundlich für eine lange Lebensdauer deiner Verdampferköpfe

Nachteile

  • Muss vor dem Dampfen noch mit Base aufgefüllt werden
  • Kurze Reifezeit von 2-3 Tagen für den besten Geschmack empfohlen

FAQ: Häufige Fragen zu Revoltage Oasys

Kann ich Oasys Aromen auch sub-ohm dampfen?
Die Aromen sind primär für MTL bei 12–20 Watt und 0,8–1,0 Ohm optimiert. Du kannst sie natürlich auch Sub-Ohm dampfen, allerdings ist das Geschmacksprofil speziell für moderate Leistungen entwickelt worden.

Wie lange muss das Liquid reifen?
Es werden 2–3 Tage Reifezeit empfohlen. Du kannst direkt nach dem Mischen loslegen, aber die feinen Nuancen kommen nach kurzer Wartezeit deutlich besser zur Geltung.

Welche Base soll ich verwenden?
Für Pod-Systeme und MTL-Setups empfehlen wir eine klassische 50/50 VG/PG Base.

Sind die Aromen auch ohne Nikotin dampfbar?
Ja, absolut. Fülle die 60ml Flasche einfach komplett mit nikotinfreier Base auf.

Fazit: Echtes Shisha-Feeling ohne Kohle und Schlauch

Die Revoltage Oasys Longfill Aromen schließen eine Lücke für alle, die den authentischen Shisha-Geschmack in ihrer E-Zigarette vermissen. Mit fünf klassischen Sorten – vom unverzichtbaren Double Apple bis zum exotischen Nubian Mountain – ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das unkomplizierte Longfill-Format und die perfekte Abstimmung auf MTL-Geräte machen die Serie zu einer absoluten Empfehlung für den Alltag.

Tauche ein in die faszinierende Welt der orientalischen Aromen und bestelle dir noch heute deinen Favoriten aus der Oasys-Reihe bei uns im Shop, um dein Shisha-Erlebnis ganz neu zu definieren!

Vaporesso Armour Ultra Test: 100W Box Mod mit 5.500 mAh Mega-Akku

Vaporesso Armour Ultra

Du suchst einen Box Mod, der dich tagelang begleitet, ohne dass du ans Laden denken musst? Dann solltest du dir das Vaporesso Armour Ultra Kit genauer ansehen.

Mit seinem gewaltigen 5.500 mAh Akku und der Quad-Proof Zertifizierung setzt es neue Maßstäbe für leistungsstarke DL-Dampfer. Wir haben das Kit ausführlich getestet und verraten dir, ob es hält, was Vaporesso verspricht.

Was macht das Vaporesso Armour Ultra so besonders?

Vaporesso positioniert das Armour Ultra als leistungsstarken Box Mod für anspruchsvolle DL-Dampfer. Der integrierte 5.500 mAh Akku bietet die Kapazität von nahezu zwei 18650-Zellen – bleibt dabei aber kompakt und handlich.

Der Vergleich zum Vorgänger Armour S:

  • 25 % kleiner
  • 25 % leichter
  • Deutlich mehr Akkukapazität

Mehr Power bei weniger Gewicht – das hat Vaporesso hier tatsächlich hinbekommen.

Akkulaufzeit im Test: Bis zu 3 Tage ohne Laden

Die große Frage bei jedem Akkuträger: Wie lange hält er wirklich durch?

Unser Testergebnis:

NutzungEinstellungAkkulaufzeit
Moderat (20–25 Züge/h)60WCa. 2,5 Tage
Intensiv70–80W1 voller Tag+

Bei moderater Nutzung haben wir das Armour Ultra über zweieinhalb Tage am Laufen gehalten, bevor die Akkuanzeige in den roten Bereich rutschte. Bei intensiverem Dampfen reicht eine Ladung locker für einen vollen Tag – das schaffen die meisten Single-18650-Mods nicht ansatzweise.

Schnelles Laden dank USB-C:
Das Laden geht mit 9V/2A erfreulich schnell: In etwa 90 Minuten ist der 5.500 mAh Akku wieder voll. Der USB-C-Port ist durch eine Abdeckung vor Staub und Wasser geschützt.

Quad-Proof Schutz: IP68, IP69K & MIL-STD-810H erklärt

Das Armour Ultra trägt gleich drei Zertifizierungen. Was bedeutet das im Alltag?

IP68 – Wasserdicht

  • Schutz gegen dauerndes Untertauchen
  • Bis zu 1 Meter Tiefe für über 30 Minuten
  • Höchster Staubschutz (staubdicht)

IP69K – Hochdruckfest

  • Schutz vor Hochdruckwasserstrahlen bis 80 °C
  • Relevant für extreme Reinigung oder Industrieumgebungen

MIL-STD-810H – Sturzfest

  • Militärstandard für Robustheit
  • Sturzfest aus 1,2 Metern Höhe

Unser Praxistest:
Wir haben das Gerät nicht absichtlich ins Wasser geworfen, aber ein paar versehentliche Stürze auf Beton hat es ohne sichtbare Schäden überstanden. Die wasserdichten Tasten und der abgedeckte USB-C-Port machen einen soliden Eindruck. Der metallische Käfigrahmen schützt den Tank zusätzlich vor Beschädigungen.

iTank T: 6 ml Tank mit erweitertem Top Airflow

Im Kit enthalten ist der iTank T mit großzügigen 6 ml Tankvolumen.

Airflow-System

Der erweiterte Top Airflow liefert ordentlich Luft – und das erstaunlich leise. Über die Airflow-Skala lässt sich der Luftstrom präzise anpassen:

  • Leicht restriktiv für konzentrierteren Geschmack
  • Weit offen für maximale Wolkenproduktion

Slide-Open Top-Fill

Das Slide-Open Top-Fill System ermöglicht einhändiges Befüllen, ohne den Tank abzuschrauben. Einfach den Schieber öffnen, Liquid einfüllen, fertig – praktisch im Alltag.

GTi Dual Mesh Coils: 30 % längere Lebensdauer

Die neuen GTi Dual Mesh Coils sind das Highlight des Kits. Die doppellagige Mesh-Struktur sorgt für:

  • Gleichmäßigere Erhitzung
  • Bessere Geschmacksentfaltung
  • 30 % längere Lebensdauer laut Hersteller

Coils im Lieferumfang

CoilWiderstandEmpfohlene LeistungDampfstil
GTi Dual Mesh0,2 Ω60–75WIntensiv, viel Dampf
GTi Dual Mesh0,4 Ω50–60WSanfter, guter Geschmack

Unser Testergebnis mit dem 0,4 Ω Coil bei 55W:
Der Geschmack war ab dem ersten Zug on point. Nach etwa 40 ml Liquid war immer noch keine merkliche Geschmacksverschlechterung festzustellen. Das ist beeindruckend für einen Fertigcoil.

AXON Chip: 100W Leistung mit 4 Modi

Der verbaute AXON Chip liefert bis zu 100 Watt und bietet vier Modi für unterschiedliche Dampfvorlieben:

1. Boost Mode

Maximale Leistungsstabilität – 40 % mehr als im Eco Mode. Für intensiven Geschmack ab dem ersten Zug. Unsere Empfehlung für DL-Dampfer.

2. Pulse Mode

Ausgewogene Performance zwischen Leistung und Akkulaufzeit.

3. Eco Mode

Stromsparend für längere Akkulaufzeit. Ideal, wenn du den Mega-Akku noch weiter strecken willst.

4. TC Mode

Temperaturkontrolle für:

  • Nickel (Ni200)
  • Titan (Ti)
  • Edelstahl (SS)

Unser Eindruck:
Im Alltag haben wir hauptsächlich den Boost Mode genutzt. Der Unterschied zum Eco Mode ist tatsächlich spürbar: Der Dampf kommt schneller und der Geschmack wirkt voller.

Design, Handling & Display

Farben & Verarbeitung

Das Armour Ultra ist in sieben Farben erhältlich und fühlt sich trotz des robusten Aufbaus nicht klobig an. Der metallische Käfigrahmen verleiht ihm einen industriellen, aber hochwertigen Look.

Gewicht & Ergonomie

Mit 256 Gramm (inklusive Tank) liegt es gut in der Hand. Das Gewicht ist für die Akkugröße absolut angemessen – vergleichbare Dual-18650-Mods sind oft schwerer.

Display

Das 0,96″ TFT-Farbdisplay zeigt alle wichtigen Informationen übersichtlich an:

  • Akkustand
  • Eingestellte Wattzahl
  • Widerstand
  • Zugzähler

Auch bei Sonnenlicht ist das Display gut ablesbar. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt.

Lieferumfang

  • 1x Vaporesso Armour Ultra Mod (5.500 mAh)
  • 1x iTank T (6 ml)
  • 1x GTi 0,2 Ω Dual Mesh Coil (vorinstalliert)
  • 1x GTi 0,4 Ω Dual Mesh Coil
  • 1x USB-C Ladekabel
  • 1x Bedienungsanleitung
  • Ersatzteile (Dichtungen, Drip Tip)

Für wen eignet sich das Vaporesso Armour Ultra?

Das Armour Ultra passt zu dir, wenn du:

  • Ein DL-Dampfer bist und viel Dampf willst
  • Wert auf extreme Akkulaufzeit legst (2–3 Tage möglich)
  • Viel unterwegs bist oder outdoor dampfst
  • Ein robustes Gerät suchst, das Stürze und Wasser übersteht
  • Keine Lust auf externes Laden von 18650-Akkus hast

Weniger geeignet ist es, wenn du:

  • MTL-Dampfer bist (zu viel Airflow, zu viel Leistung)
  • Ein ultra-kompaktes Pod-System bevorzugst
  • Wechselbare Akkus willst
  • Einsteiger bist (für Fortgeschrittene konzipiert)

Technische Daten: Armour Ultra im Überblick

EigenschaftWert
Akkukapazität5.500 mAh (integriert)
Leistung5–100 Watt
Tankvolumen6 ml (iTank T)
Display0,96″ TFT-Farbdisplay
Coils im Lieferumfang0,2 Ω & 0,4 Ω GTi Dual Mesh
LadeanschlussUSB Type-C (9V/2A)
SchutzklasseIP68, IP69K, MIL-STD-810H
ChipAXON Chip
ModiBoost, Pulse, Eco, TC
Gewicht256 g (mit Tank)

FAQ: Häufige Fragen zum Vaporesso Armour Ultra

Wie lange hält der Akku beim Armour Ultra?

Bei moderater Nutzung (60W, 20–25 Züge/Stunde) bis zu 2,5 Tage. Bei intensivem Dampfen mindestens ein voller Tag.

Ist das Armour Ultra wirklich wasserdicht?

Ja, es ist nach IP68 zertifiziert – wasserdicht bis 1 Meter Tiefe für über 30 Minuten. IP69K schützt zusätzlich vor Hochdruckwasserstrahlen.

Welche Coils passen in das Armour Ultra?

Das Kit verwendet GTi Coils. Kompatibel sind alle GTi-Verdampferköpfe, z. B. 0,15 Ω, 0,2 Ω und 0,4 Ω.

Kann ich das Armour Ultra auch für MTL nutzen?

Nein, das Armour Ultra ist ein reiner DL-Mod. Der iTank T bietet keinen restriktiven MTL-Zug.

Wie schnell lädt das Armour Ultra?

Mit USB-C (9V/2A) ist der 5.500 mAh Akku in ca. 90 Minuten vollständig geladen.

Was ist der Unterschied zwischen Boost und Eco Mode?

Boost Mode liefert 40 % mehr Leistungsstabilität – schnellerer Dampf, intensiverer Geschmack. Eco Mode spart Akku, hat aber eine leichte Verzögerung.

Fazit: Lohnt sich das Vaporesso Armour Ultra?

Wenn du einen zuverlässigen DL-Mod suchst, der auch mal einen Sturz oder Regenschauer übersteht und dich nicht ständig an die Steckdose zwingt, ist das Vaporesso Armour Ultra eine klare Empfehlung.

Die Kombination aus Mega-Akku, Quad-Proof Schutz und den neuen Dual Mesh Coils macht es zum perfekten Begleiter für den Alltag – und darüber hinaus.

Unsere Bewertung:

  • Akkulaufzeit: ★★★★★
  • Robustheit: ★★★★★
  • Dampferlebnis: ★★★★☆
  • Bedienung: ★★★★☆
  • Preis-Leistung: ★★★★★

Gesamtnote: Sehr gut

Jetzt das Vaporesso Armour Ultra bestellen

Du findest das Vaporesso Armour Ultra Kit direkt bei uns im Shop. Passende GTi Coils und iTank T Ersatzgläser für Nachschub sind ebenfalls verfügbar.

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Hinweis: E-Zigaretten und Liquids sind nur für Personen ab 18 Jahren. Nikotin macht abhängig.